Transparenzhinweis
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Vor zehn Jahren prägte ein einziger Satz ein ganzes Land und eine Kanzlerschaft: "Wir schaffen das". Mit diesen Worten reagierte Angela Merkel im Sommer 2015 auf die Ankunft hunderttausender Geflüchteter in Deutschland. Was folgte, war eine gesellschaftliche und politische Zäsur.
Nun widmet Das Erste diesem Wendepunkt einen ganzen Abend. Zwei Dokumentationen blicken auf das Erbe dieser Zeit – aus der Perspektive der Politik und der Menschen, um die es geht.
Am Montag, dem 25. August, strahlt die ARD zur Primetime um 20.15 Uhr den Dokumentarfilm "Merkels Erbe – 10 Jahre 'Wir schaffen das!'" aus. Dies berichtet "DWDL".
Der Film von Ingo Zamperoni und Birgit Wärnke zieht Bilanz: Was hat sich verändert? Welche Herausforderungen wurden gemeistert – und welche bestehen weiterhin?
Für den Film reist Ingo Zamperoni quer durch Deutschland, um Stimmen aus Politik, Gesellschaft und Alltag einzufangen. Er trifft unter anderem Angela Merkel selbst zum Gespräch. Es ist ein seltenes Interview der ehemaligen Kanzlerin.
Aber auch Journalist Robin Alexander ("Welt"), der Bürgermeister von Schwäbisch Gmünd und bayerische Grenzpolizist:innen kommen zu Wort. Besonders eindrücklich ist die Begegnung mit Mohammed Alasaad, der 2016 aus Syrien flüchtete und heute als Pflegekraft in Cottbus tätig ist. Inzwischen bildet er selbst neue Fachkräfte aus.
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Die Doku will die Entwicklung der letzten zehn Jahre nicht nur emotional, sondern auch faktenbasiert einordnen. Dabei stehen folgende Fragen im Vordergrund:
Die Antworten werden mit Daten, Interviews und persönlichen Geschichten verknüpft.
Direkt im Anschluss folgt ab 21 Uhr ein weiterer Film: "Danke, aber … Zehn Jahre nach Merkels Versprechen" von Bamdad Esmaili und Marko Rösseler.
Diese zweite Dokumentation mit einer Laufzeit von 72 Minuten richtet den Fokus vollständig auf die Geflüchteten selbst. Sie erzählen von Erfolg und Enttäuschung, vom Ankommen und Scheitern, vom Leben in einem Land, das sich verändert hat – und das sie mit verändert haben.
Auch ein Gespräch mit Angela Merkel ist Teil dieses Films. Es stammt aus einem aktuellen WDRforyou-Format, bei dem die Ex-Kanzlerin Geflüchteten Rede und Antwort steht. Ihr Satz aus dem Jahr 2015 wird dabei von denjenigen bewertet, für die er einst gedacht war.