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Ländliche Idylle, Generationenkonflikte und die Suche nach einem Zuhause: In "Altes Land" treffen persönliche Schicksale auf gesellschaftliche Umbrüche. Im Zentrum steht eine Frau, die lernen musste, sich in einer fremden Welt zu behaupten und nie wieder losließ, was sie sich aufgebaut hatte.
Jetzt bringt das ZDF die beiden Filme zurück ins Programm – zu Ehren einer Schauspielerin, die diese Figur eindrucksvoll zum Leben erweckt hat.
Zum Geburtstag von Iris Berben, die am 12. August 75 Jahre alt wird, blickt das ZDF auf eine ihrer bedeutenden Rollen der vergangenen Jahre zurück. Die Romanverfilmung "Altes Land" steht an einem Samstagnachmittag erneut im Programm.
In den beiden Filmen werden Fragen nach Herkunft, Heimat und Zugehörigkeit aufgeworfen. Wer das Familiendrama bei der Premiere im November 2020 verpasst hat, bekommt jetzt eine neue Gelegenheit.
Los geht es am Samstag, 9. August 2025, um 12.05 Uhr mit dem ersten Teil "Ankommen". Im Mittelpunkt steht Vera, die als junges Mädchen mit ihrer Mutter vor dem Krieg aus Ostpreußen flieht. Sie findet im Alten Land Zuflucht und eine neue Heimat.
Entgegen aller Erwartungen wird der Hof, den sie gemeinsam mit Stiefvater Karl bewirtschaftet, zum Lebensmittelpunkt. Vera entwickelt eine enge Bindung zu ihrer neuen Umgebung und verteidigt diese gegen alles, was von außen kommt. Der einzige Mensch, der zu ihr durchdringt, ist ihr Kindheitsfreund Hinni.
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Im Lauf der Jahre wird das Alte Land zur neuen Heimat für viele. Britta und Dirk zum Felde, zwei Landwirte aus der Region, versuchen hingegen, den Herausforderungen der Zeit standzuhalten – zwischen Tradition, wirtschaftlichem Druck und dem Trend zur Bio-Landwirtschaft.
Ab 13.40 Uhr folgt der zweite Teil "Bleiben", inszeniert und geschrieben von Sherry Hormann. Vera und Hinni, die sich jahrzehntelang entfremdet haben, nähern sich vorsichtig wieder an, getragen von Erinnerungen und dem Wunsch, Altes hinter sich zu lassen.
Vera muss sich ohnehin neu orientieren. Anne zieht mit ihrem Sohn Leon auf den Hof und sucht dort einen Ort zum Bleiben. Gleichzeitig erleben Eva und Burkhard Weißwerth, dass ihre Träume vom Landleben brüchiger sind, als sie es sich vorgestellt hatten.
5,29 Millionen Menschen verfolgten "Ankommen" laut "Quotenmeter" 2020 im TV, am Folgetag waren noch 4,67 Millionen Personen bei "Bleiben" dabei. Mit ähnlichen Quoten wäre das ZDF bei der Wiederholung im August sicherlich zufrieden.