International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Regen und Überschwemmungen in Japan – Zahl der Toten steigt auf 103

Über Japan wüten schwere Unwetter. Mindestens 103 Menschen sind bislang ums Leben gekommen. Sieben Opfer seien am Montagmorgen in überschwemmten Wohngebieten der Stadt Kurashiki im Westen des Landes gefunden worden, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo News.

Folg uns auf Facebook:

Der heftige Regen hat seit Donnerstag Straßen überflutet und Erdrutsche ausgelöst. Dutzende Menschen werden vermisst. Insgesamt 54.000 Rettungskräfte sind nach Angaben der Regierung im Einsatz, darunter Soldaten und Polizisten. Besonders betroffen von den starken Regenfällen war die Region um die Millionenstadt Hiroshima. Dort gab es nach Angaben des Nachrichtensenders NHK alleine 39 Tote.

Am Montagmorgen ließen die Regenfälle in den am schwersten getroffenen Gebieten im Westen und im Zentrum Japans vorerst nach. Dort waren ganze Dörfer überschwemmt oder von Erdrutschen getroffen worden.

Der Wetterdienst senkte die Alarmstufe für die betroffenen Gegenden zunächst, die Behörden warnten aber vor der Gefahr weiterer Erdrutsche durch den vom Regen aufweichten Boden. Da die Fluten langsam zurückgingen, konnten Rettungskräfte Orte erreichen, die zuvor von der Außenwelt abgeschnitten waren. Die Behörden fürchteten, dass die Helfer weitere Opfer in den zerstörten Häusern finden könnten.

(pbl/sg/dpa/afp)

Hier gibt's mehr Themen, die dich interessieren könnten:

Wetterexperte Jörg Kachelmann warnt vor gefährlichen Unwetter-Mythen

Link to Article

Droht uns wegen der hohen Temperaturen nun eine Mückenplage? 

Link to Article

Lieber Sommer, aus diesen 7 Gründen mag ich dich nicht 😒

Link to Article

Du bist auf einem Festival und ein Unwetter zieht auf? Was der Experte rät

Link to Article
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Eine neue Studie bringt schlechte Nachrichten für das Weltklima

Schlechte Nachrichten für die ganze Welt: Der Ausstoß des Treibhausgases CO2 hat in diesem Jahr einer Studie zufolge deutlich zugenommen und dürfte einen neuen Rekordwert erreichen.

Vor allem weil mehr Öl und Gas verbrannt würden, seien die Emissionen 2018 laut einer Projektion um mehr als zwei Prozent angestiegen, warnte der Forschungsverbund "Global Carbon Project" am Mittwoch. Bereits 2017 war der Ausstoß um 1.6 Prozent angestiegen, nachdem er zuvor drei Jahre fast auf dem selben, …

Artikel lesen
Link to Article