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Work hard, play hard? Nein danke - ein Plädoyer für's Blaumachen!

Höher, schneller, weiter – das war einmal. "Joy of Missing out", kurz Jomo, ist der neue Zeitgeist der Millennials. Warum Nichtstun uns allen mal guttut.

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Noch vor ein paar Jahren wollten Millennials nichts verpassen und auf jedem Event dabei sein. Smartphone, soziale Medien und das Internet haben dieses Bedürfnis befeuert. Wenn Freunde etwa Urlaubs- oder Konzertfotos posten oder die Kollegen ihre Geschäftigkeit präsentieren, grämt man sich, dass man nicht dabei, oder eben nicht auf der tollen Geschäftsreise ist.

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Doch nun hält der Gegentrend zu Fomo, kurz für „Fear of missing out“ Einzug. Einfach mal "nein" sagen, am Wochenende bewusst zu Hause bleiben und die einfachen Dinge des Lebens genießen, nicht ständig auf das Smartphone schauen, dem Internet fern bleiben und bei der Arbeit auch mal eine zusätzliche Aufgabe ablehnen, wenn das Überstundenkonto eh schon mehr als gefüllt ist.

Der neue Zeitgeist heißt Jomo!

"Joy of missing out", kurz Jomo, ist der neue Zeitgeist der Millennials. Jomo lässt einen ohne schlechtes Gewissen auf der Couch sitzen, Netflix schauen und Pizza bestellen. Gleichzeitig ist Jomo der Entschluss, sich nicht von sozialen Medien vorgeben zu lassen, was man tun soll. Jomo sagt einem: Schalt doch mal das Smartphone ab, schau einen schönen Film, lies deine Lieblingsbücher, trink ein Glas Wein mit deinem Liebsten oder deiner Freundin. Das tut der Seele und dem Gehirn gut. Denn auch wir und unser Gehirn brauchen Erholung.

leisure couple jomo

Sportlern ist das Prinzip der Regeneration längst bekannt. Nur wer sich Erholung gönnt, wird in seiner Disziplin besser. So planen Marathonläufer in der Vorbereitung auch immer gleich Ruhetage mit ein – also Tage, an denen sie nicht trainieren. Denn nur so bekommt der Körper die notwendige Zeit, sich an die steigenden Anforderungen anzupassen, Energiespeicher aufzufüllen und Muskelmasse aufzubauen. Ähnlich verhält es sich mit der geistigen Leistungsfähigkeit, unserer Kreativität und Lebensfreude. Nur wer sich bewusst einmal aus der Leistungs- und Eventgesellschaft zurückzieht, schafft Raum für Regeneration.

Einfach mal NEIN sagen - geht!

Also lasst uns in einer sehr digitalen und schnelllebigen Zeit bewusst auf das Wesentliche besinnen, lasst uns Komplexes einfach mal reduzieren. Lasst uns genießen, "nein" zur nächsten Party zu sagen, "nein" zum Smartphone und "nein" zum Stress. Dafür sagen wir "ja" zur Auszeit, "ja" zu Jomo, wir sagen "ja" zu weniger. Denn weniger ist nun doch manchmal mehr. Das gilt auch für unseren Geldbeutel. Eine Karte genügt, um uns unsere kleineren oder größeren Wünsche zu erfüllen. Egal, wo und wie wir einkaufen: ob im Geschäft, online oder mobil. Eine Kreditkarte wie die neue Blue Card von American Express ist unser Wegbegleiter.

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"Das erste Date war katastrophal – kann das noch was werden?" – Dating-Expertin antwortet

Liebe Kim,

deine Zeilen sind herzallerliebst. Alleine deswegen würde ich mich in dich verknallen, wenn ich ein Typ wäre. Und das bringt mich gleich zu meinem ersten Impuls: Wie wäre es, wenn du einfach diesen Blogeintrag ausdrucken und ihm in den Briefkasten legen würdest? Das wäre logischerweise ein mutiger Schritt, der allerdings ebenso nach hinten gehen könnte.

Wenn er aber Humor und ein bisschen Herz hat, wird er sich geschmeichelt fühlen. Ganz egal, ob und was daraus wird.

Da ihr schon …

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