Leben
Bild

Bild: imago/dpa montage

Schweizer Tourist verliert sein Auto in Deutschland

Eine Alltags-Anekdote von der schweizer-deutschen Grenze teilte die Polizei Freiburg am Freitag mit. Sie hatten kurz zuvor einem Touristen aus der Patsche geholfen, der vergessen hatte, wo sein Auto geparkt war. 

"Sichtbar bedrückt" soll der Schweizer Tourist am Fronleichnam auf dem Polizeirevier Rheinfelden aufgetaucht sein. Der 71-jährige Mann teilte den Beamten mit, dass er sein Auto nicht mehr wiederfinden könne.

Dieses habe er in der Nähe des Zentrums abgestellt, wusste aber nicht mehr wo. Er hatte selbst schon danach gesucht – allerdings erfolglos.

Erinnert uns an diese Perle der Kinogeschichte

Animiertes GIF GIF abspielen

Bild: www.giphy.com

Die Beamten setzten den Rentner kurzerhand in den Streifenwagen und suchten zusammen mit ihm nach dem Auto. Die Aktion war letztlich erfolgreich. Das Auto des Schweizers stand ordentlich geparkt in der Emil-Frey-Straße.

Hier stand das verlorene Auto

"Der Fahrer bedankte sich herzlich bei den Beamten für die spontane Hilfe und trat danach den Heimweg an", heißt es in der Polizeimeldung abschließend.

(judo)

watson-Story

"Kanakenschlampe": Wie ich das Vertrauen in die deutsche Polizei verlor

Rassismus innerhalb der Polizei sorgte in den vergangenen Wochen immer wieder für Schlagzeilen: Sei es rechte Hetze in Chatgruppen der Beamten oder ihre Verstrickungen mit der NSU. Doch viele Fälle sind viel harmloser, kleiner und entwickeln erst als strukturelles Problem ihre Brisanz – zum Beispiel, wenn Rassismus-Opfer keine Unterstützung durch die Polizei erfahren.

"Das ist leider häufig", erzählt Roman Jeltsch, der für die Beratungsstelle "Response" arbeitet und viele solcher Fälle auf …

Artikel lesen
Link zum Artikel