Leben
Kollegah bei einem Festival-Auftritt im Jahr 2017.

Kollegah bei einem Festival-Auftritt im Jahr 2017. Bild: imago/Future Image

Firma verklagt Kollegah auf 250.000 Euro Schadenersatz: Er reagiert klar

Der Rapper Kollegah ist Beef gewohnt. Meistens aber mit anderen Musikern. Doch nun will ein Online-Unternehmen Schadenersatz von dem Rapper. Der Vorwurf des Unternehmenens aus Dresden: Der Musik-Star soll auf seinen Social-Media-Kanälen nicht wie vereinbart geworben haben. Kollegah sieht das anders.

Ende 2017 habe der Rap-Star die Werbung auf seinen Social-Media-Kanälen aber eingestellt. Im Januar 2018 habe er ein anderes Unternehmen unterstützt, das Produkte mit der Marke verkauft habe. Die Dresdner Firma gibt an, deshalb auf ihrer Ware sitzengeblieben zu sein. Es sei eine Kündigungsfrist von acht Monaten vereinbart gewesen, die Kollegah nicht eingehalten habe.

Kollegah und seine Anwälte bestreiten dies. Die Zusammenarbeit sei einvernehmlich beendet worden. Eine entsprechende Kündigungsfrist sei nicht vereinbart worden. Außerdem sei Kollegah selbst gar nicht Vertragspartner, sondern eines seiner Unternehmen. Nach Angaben des Gerichts sind einige der Vereinbarungen mündlich getroffen worden.

(pb/dpa)

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"Ich ficke deine Frau": Bushido packt vor Gericht aus

Nach einer längeren Pause ging es am Montagvormittag im Prozess gegen Arafat Abou-Chaker und drei seiner Brüder weiter. Als Zeuge und Nebenkläger tritt der Gangster-Rap-Star Bushido auf, der viele Jahre lang gemeinsam Geschäfte mit Abou-Chaker machte.

Nachdem diese lange einträglich verlaufen waren, kam es Ende 2017 zu Verwerfungen der beiden Geschäftspartner. Bushido hegte laut eigenen Angaben den Wunsch, die Geschäftsbeziehung zu beenden. Arafat sei dagegen gewesen.

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