Kollegah bei einem Festival-Auftritt im Jahr 2017.

Bild: imago/Future Image

Nach Razzia in Shisha-Bar von Kollegah: Das sagt der Rapper

Es war ein schlechter Start in sein neues Business: Schon einen Tag nach der Eröffnung von Kollegahs Shisha-Bar "Alpha Lounge" in Düsseldorf standen Polizei und Zoll im Laden. Bei einer Razzia beschlagnahmten die Beamten rund 20 Kilo Tabak. Jetzt hat sich der Rapper erstmals selbst zu der Razzia geäußert.

Der "Bild" sagte Kollegah:

"Die Männer machen ihren Job. Und das respektiere ich."

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Kollegahs Bar: 20 Kilo Tabak weg und eine Strafanzeige

Die Polizisten verließen die Shisha-Bar am Freitagabend mit prall gefüllten blauen Müllsäcken. Darin: Tabak. Ursprünglich hatte Kollegahs Manager von drei bis vier Kilo unversteuertem Shisha-Tabak gesprochen. Jetzt ist klar: Es war deutlich mehr.

Die Polizei Düsseldorf teilte am Montag mit, dass sie etwa 20 Kilo sichergestellt hat. Außerdem seien in der "Alpha Lounge" die Identitäten von 16 Menschen festgestellt worden und es seien 16 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und eine Strafanzeige geschrieben worden.

Wie die "Bild" berichtet, sei die Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Tabaksteuergesetz erstattet worden, bei den Ordnungswidrigkeiten gehe es um gewerberechtliche Vergehen.

Die Razzia war vermutlich nicht die letzte in Kollegahs "Alpha Lounge". Die Polizei durchsucht in Düsseldorf und auch in anderen Städten immer wieder Shisha-Bars, unter anderem, um gegen unversteuerten Tabak vorzugehen. Kollegah scheint mit seinem neuen Business trotzdem glücklich zu sein.

Kollegah sagte zur "Bild":

"Mit diesem Geschäftszweig kann ich als Arbeitgeber fungieren. Die Alpha Lounge ist für mich ein persönliches Ding."

(fh)

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