Leben
Bild

"Frei-Wild"-Sänger Sänger Philipp Burger bei einem Konzert im April 2018 in Erfurt.

Gericht stoppt umstrittenes "Frei.Wild"-Konzert in Flensburg

Am Montag hat das Landgericht Flensburg entschieden und die Organisatoren der Flens-Arena bestätigt: Die hatten der rechten Rockband "Frei.Wild" einen Auftritt am 20. April in der Arena untersagt. Und dabei bleibt es, die müssen draußen bleiben.

Laut Ansicht des Gerichts sei allerdings kein gültiger Mietvertrag zwischen den Streitparteien zustande gekommen. In der Flensburger Bevölkerung hatte sich zuletzt Widerstand gegen den Auftritt geregt. Mit dem Urteil endet ein wochenlanger Rechtsstreit.

Die rechte Rockband "Frei.Wild"

Der Südtiroler Band "Frei.Wild" wird immer wieder vorgeworfen, rechtsextreme Fans anzuziehen. Sänger Philipp Burger hatte vor "Frei.Wild" in der Rechtsrock-Band "Kaiserjäger" gesungen, die Gruppe genießt heute in rechten Kreisen große Beliebtheit. In ihren Texten spielt die Band immer wieder mit nationalistischen Motiven.

(pb)

Dieter Bohlen posiert mit Gzuz – und verteidigt Skandalrapper

Rapper Gzuz muss sich derzeit vor dem Hamburger Amtsgericht wegen verschiedener Vorwürfe verantworten. Dabei geht es unter anderem darum, dass bei einer Hausdurchsuchung im April 2018 in der Wohnung des 32-Jährigen 17 Gramm Marihuana, 2,5 Gramm Crystal Meth und Böller vorgefunden wurden. Zudem soll er mehrfach eine Schreckschusspistole abgefeuert haben, obwohl ihm im August 2018 das Führen von Waffen untersagt worden war.

Im Jahr 2010 wurde Kristoffer Klauß, wie Gzuz bürgerlich heißt, sogar …

Artikel lesen
Link zum Artikel