Elsa? Bist du's?
Elsa? Bist du's?

Das haben wir schon mal gesehen... Diese 6 ESC-Künstler haben wohl abgeguckt

18.05.2019, 20:1818.05.2019, 22:12

Alle Jahre wieder versuchen 26 Länder uns beim Eurovision Song Contest mit 26 Songs davon zu überzeugen, dass sie unbedingt gewinnen sollten. Dazu müssen die Song natürlich möglichst eingängig sein.

Ja, es sollte dem Zuschauer fast so vorkommen, als würde er den Song nicht gerade zum ersten Mal hören, um sich an ihn erinnern zu können.

Wir haben uns die ESC-Songs angehört und uns in den sozialen Medien umgehört – und erkennen da doch die ein oder andere Ähnlichkeit zu bekannten Songs und Künstlern.

Hier 9 ESC-Auftritte, die sich ziemlich stark von anderen Künstlern inspirieren ließen:

Schweiz: Luca Hänni könnte auch genauso gut "Despacito" singen

Ja, wir sind im Herzen natürlich auch ein bisschen "Team Schweiz" beim ESC. Schließlich ist Luca Hänni ja auch immer noch ein bisschen "Deutschlands Superstar".

Nichtsdestotrotz ist nicht nur uns aufgefallen, dass wir die Latinoklänge seines Ohrwurms "She Got Me" schon mal irgendwo gehört haben. Denn auch Twitter bekam beim Halbfinale "Despacito"-Flashbacks, als sie Hännis Song das erste Mal gehört haben.

Aber hört selbst...

Albaniens Beitrag könnte auch ein "Game of Thrones"-Titelsong sein

Albanien bietet in diesem Jahr Drama, Drama, Drama. In einem schwarz-goldenen Kostüm schmettert die Sängerin Jonida Maliqi "Ktheju Tokës" und könnte damit den Titelsong zu etwas ganz anderen liefern:

Game of Thrones!

Zumindest wenn es nach dem meist-geliketen und -kommentierten Kommentar auf YouTube geht. Was meint ihr? Hört ihr auch die GoT-Vibes?

San Marino: Das Styling des Sängers kommt uns sehr bekannt vor...

Für San Marino tritt Serhat an.
Für San Marino tritt Serhat an.Bild: AP

Das ist der Sänger Serhat, der für San Marino beim ESC antreten wird. Die Prognose in den sozialen Medien: Serhat wird für das beste Meme-Material sorgen.

Unser erster Eindruck von Serhat? Es fehlt nur noch eine Sonnenbrille und schon haben wir: Mister World Wide, Pitbull!

Nicht zu verwechseln mit: Pitbull.
Nicht zu verwechseln mit: Pitbull.Bild: X90045

Estland: Victor Crone hat viel Avicii gehört

Victor Crone erinnert optisch mit seiner braunen Lederjacke und seinen halblangen Haaren stark an Sänger James Bay. Aber sobald er dann beginnt, auf seiner Gitarre den Song "Storm" zu performen fällt eine andere Ähnlichkeit auf:

Der Song erinnert nämlich stark an Aviciis und Aloe Blaccs "Wake Me Up" – das haben auch einige Kommentatoren auf YouTube erkannt. "Es tut mir leid, das zu sagen: Aber es klingt wirklich exakt wie Avicii", kommentierte einer beispielsweise.

Hier zum Vergleich:

So klingt "Storm" von Victor Crone:

Und so klingt "Wake Me Up" von Avicii:

Zypern: Klingt genauso wie im Jahr 2018

Jedes Jahr dieselbe Frage: Mit welchem Song geht man denn nun an den Start beim ESC?

Zypern hat sich die Entscheidung in diesem Jahr leicht gemacht und scheint, mit dem gleichen Song wie im Vorjahr in leicht abgewandelter Form anzutreten. Denn der Song "Replay" ähnelt schon stark "Fuego" aus dem Jahr 2019.

Hier im Vergleich: Zyperns Song aus dem Jahr 2018 und 2019 zusammen

Australien: Auftritt ist ziemlich "Wicked"

Down Under hat in diesem Jahr gute Chancen auf den ESC-Gewinn oder zumindest eine hohe Platzierung.

Der Song klingt dabei klassisch nach einem Eurovision-Song: Dramatisch, in hohem, klaren Sopran und Operetten-artig.

Doch ist es schon etwas seltsam, dass der Song "Zero Gravity" heißt und mit der fliegenden Sängerin Kate Miller-Heidke an das Hexen-Musical "Wicked" erinnert. Dessen bekanntester Song ironischerweise "Defying Gravity" heißt. Zufall?

Das Styling der Sängerin hingegen erinnert an eine andere berühmte Dame mit magischen Kräften: Eiskönigin Elsa aus "Frozen".

Na, wenn das mal nicht nach einer unschlagbaren Kombination klingt!

Eurovision: Die besten Outfits durch die Jahre

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Eurovision: Die besten Outfits durch die Jahre
quelle: dpa / horst ossinger picture alliance / dpa
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Seitenhieb gegen Konkurrenz: Slavik Junge macht für Lidl den Cristiano Ronaldo

Mit dieser Aktion sorgte Portugal-Kapitän Cristiano Ronaldo bei der vergangenen EM weltweit für Schlagzeilen: Auf einer Pressekonferenz stellte er damals demonstrativ zur Schau, was er von Coca Cola hält. Nämlich gar nichts. Der 36-Jährige entfernte die Flaschen des EM-Sponsors Coca-Cola aus dem Blickfeld der Kameras und tauschte sie gegen Mineralwasser aus. Danach verdrehte er kurz die Augen und murmelte verächtlich "Coca-Cola". Eine kurze Geste, die den Marktwert des Getränkeherstellers allerdings um rund 3,5 Milliarden Euro fallen ließ.

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