Britain's Prince Harry and Meghan, Duchess of Sussex, during a photocall with their newborn son, in St George's Hall at Windsor Castle, Windsor, south England, Wednesday May 8, 2019. Baby Sussex was born Monday at 5:26 a.m. (0426 GMT; 12:26 a.m. EDT) at an as-yet-undisclosed location. An overjoyed Harry said he and Meghan are

Bild: PA Pool

Streit um Schlafzimmer-Fotos: Prinz Harry erringt Sieg vor Gericht

Hallelujah! Archie feiert heute sein zehntägiges Jubiläum auf dieser Welt. Und als hätten Herzogin Meghan und Prinz Harry nicht schon alle Hände voll zu tun mit ihrem Royal-Baby, das vermutlich nicht weniger anstrengend ist als jedes normale Baby, so mussten die beiden nun kurz nach der Geburt auch noch einen Rechtsstreit durchstehen. Gegner in dem Verfahren war eine Promi-Agentur.

Am Donnerstag kam dann die gute Nachricht für das britische Königshaus. Prinz Harry hat sich mit seiner Klage gegen die Promi-Agentur durchgesetzt.

Harry & Meghan vs. Paparazzi-Agentur: Darum ging es im Rechtsstreit

Die Agentur Splash News hatte am 9. Januar vom Hubschrauber aus Fotos von dem Privatanwesen des Paars in der unweit von Oxford gelegenen, malerischen Region Cotswolds aufgenommen. Heikel: Darunter waren auch Bilder von Harrys und Meghans Wohn- und Schlafzimmer. Zwei Tage später wurden die Aufnahmen nach Angaben von Harrys Anwalt Gerrard Tyrrell von der Londoner "Times" und anderen Medien veröffentlicht.

Der 34-jährige Prinz verklagte die Agentur daraufhin vor einem Londoner Gericht wegen Verletzung der Privatsphäre. Nach Angaben von Anwalt Tyrrell hatten Harry und Meghan das Anwesen wegen seiner abgeschiedenen Lage angemietet. Nach der Veröffentlichung der Fotos aber hätten sie sich nicht mehr sicher gefühlt und sich außerstande gesehen, das Landhaus weiter zu bewohnen. Berichten zufolge galt der Mietvertrag für zwei Jahre.

Inzwischen leben Harry und Meghan mit ihrem kleinen Sohn Archie in Frogmore Cottage auf dem Gelände von Schloss Windsor. Dort haben die nun mehr 3 hoffentlich ihre Ruhe vor lästigen Paparazzi.

(hau/afp)

Nach Meghan-Eklat: Moderator Piers Morgan meldet sich zu Wort

Millionen schalteten ein, als Harry und Meghan Anfang März Oprah Winfrey ein rund zweistündiges Interview gaben. Darin erhob das Paar schwere Vorwürfe gegen die Königsfamilie und beklagte mangelnde Unterstützung von ihnen. Die ehemalige Schauspielerin sei zudem durch die negative Dauerberichterstattung in eine schwere psychische Krise gestürzt worden. "Ich wollte einfach nicht mehr leben. Und das war ein sehr klarer, realer und beängstigender ständiger Gedanke", so die 39-Jährige.

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