Leben
Bild

Mann mit Katze auf dem Arm: Warum dieses Foto Zehntausende rührt

Ein älterer Herr liegt dösend mit einer Katze auf der Schulter auf dem Sofa. Die beiden halten, sagen wir mal, Händchen. Ziemlich reizend, aber nicht besonders aufsehenerregend.

Oder?

Doch. Denn das Bild der beiden, gepostet am 13. April, ging viral. Derzeit hat es knapp eine halbe Million Likes bei Twitter erreicht und wurde knapp 80.000 mal geteilt.

Heiliger Bimbam!

Hier ist es:

Aber warum denn bloß? Nun, das Ding ist: Der ältere Herr hat überhaupt keine Katze. Er wurde dennoch mit Katze auf ihm schlafend von seiner Frau entdeckt, die das Foto machte und ihrem Sohn zeigte.

Der Sohn der beiden, Andrew Falloon, Abgeordneter im neuseeländischen Parlament, twitterte das Foto im Anschluß – er dachte, es würde vielleicht ein paar seiner 2.000 Follower dort zum Lächeln bringen. Doch als er am nächsten Tag aufwachte und Twitter checkte, stellte er fest, dass es deutlich deutlich mehr waren.

"Die Katze ist aus der Nachbarschaft. Es ist nicht das erste Mal, dass er vorbeikam, aber das erste Mal, dass er einfach auf Dad hüpfte. Angeblich heißt er Ziggy."

Andrew Falloon zu "Bored Panda"

Andrews Vater war kurz zuvor von einer Operation im Krankenhaus nach Hause zurückgekehrt, er hat sich gut erholt, muss sich aber noch an die neue Aufmerksamkeit gewöhnen.

"Ich musste ihm erklären, was Twitter ist und dass er von sehr vielen Menschen nun gesehen wurde."

Auf Twitter jedenfalls wurde Falloon Senior gefeiert:

"Sorry, aber einer muss es dir sagen: Dein Vater ist jetzt das Eigentum dieser Katze."

"Niemand besitzt eine Katze, eine Katze besitzt dich. Tiere sind schlau und sie hat gemerkt, dass dein Vater etwas Liebe brauchte."

"Zum Glück gibt es bei Twitter auch immer wieder solche Geschichten... lass uns wissen, was aus der Katze wird."

Rüh-rend! Habt ihr auch schon mal so etwas erlebt?

Komische Jobs, die Stars vor ihrer Karriere hatten

(gw)

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!

Thailändische Touristen-Stadt kämpft mit Affenplage

Die kleine thailändische Stadt Lopburi hat ein Problem. Tausende Affen terrorisieren die Bewohner der bei Touristen beliebten Stadt. Sie dringen in Häuser und Geschäfte ein, um Waren zu stehlen, zerstören alles, von Autoscheibenwischern bis hin zu Hausscheiben, und hinterlassen Müllspuren.

Dahinter steckt zum einen ein starker Anstieg der Population der Affen. Etwa 4500 von ihnen leben in und um Lopburi. Die Coronavirus-Pandemie hat das schon länger bestehende Problem zusätzlich verschärft: Da …

Artikel lesen
Link zum Artikel