Leben
Woman at the Besakih Temple, the largest and holiest temple of Hindu religion in Bali, Indonesia, Southeast Asia, Asia PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: LauraxGrier 1218-1178

Urlaubsparadis Bali: Entgegen der aktuellen Corona-Zahlen will die Insel wieder ein Tourismus-Magnet werden. Bild: imago images / robertharding

Trotz Corona: Bali will Tourismus ankurbeln – mit 4400 Influencern

Trotz steigender Corona-Fallzahlen will Indonesiens Urlauberinsel Bali mithilfe von 4400 Influencern wieder Touristen anlocken. Von Oktober bis November sollen sie kostenlos auf der Insel reisen und im Rahmen der Kampagne mit dem Titel "We love Bali" in sozialen Medien von ihren Erfahrungen berichten, teilte die örtliche Tourismusbehörde mit.

Einreise für ausländische Touristen vorerst nicht möglich

Die Corona-Pandemie hat Balis Tourismusbranche schwer zugesetzt. Rund 75.000 in dem Sektor tätige Menschen sind dort entlassen oder beurlaubt worden. Seit Ende Juli dürfen Besucher aus anderen Teilen Indonesiens wieder nach Bali reisen. Pläne, die eine Öffnung auch für ausländische Touristen vorsahen, wurden Mitte September nach einem Anstieg der Corona-Fälle vorerst auf Eis gelegt.

Starker Anstieg der Neuinfektionen

Bis Mittwoch gab es auf der Insel mehr als 8100 Infektionsfälle, 236 Menschen starben mit dem Virus. In dem südostasiatischen Land mit rund 267 Millionen Einwohnern stieg die Zahl der bestätigten Corona-Fälle am Mittwoch laut Weltgesundheitsorganisation um rund 4100 auf fast 253.000, rund 9900 Infizierte starben.

(vdv/dpa)

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!

Exklusiv

Große Umfrage unter Hotelbesitzern zum Beherbergungsverbots-Chaos: "Es ist eine Katastrophe"

Millionen Menschen, die in Corona-Risikogebieten in Deutschland wohnen, müssen ihre Herbstferien zu Hause verbringen.

Die meisten Bundesländer, darunter Brandenburg, Bayern und Hamburg, hatten am vergangenen Mittwoch beschlossen, dass Bürger aus Orten mit sehr hohen Corona-Infektionszahlen nicht mehr in Hotels, Pensionen oder Ferienwohnungen übernachten dürfen – es sei denn, sie können einen höchstens 48 Stunden alten negativen Coronavirus-Test vorweisen. Greifen soll dies für Reisende …

Artikel lesen
Link zum Artikel