Julian Dienst und Janik Nolden sind die Gründer des Getränke-Start-ups Heydrate.
Julian Dienst und Janik Nolden sind die Gründer des Getränke-Start-ups Heydrate.bild: laika.berlin
Green Ideas

"Wir dachten: Es muss doch irgendwie anders gehen": Gründer erklären, wie umweltschädlich die Getränkeindustrie ist

27.05.2022, 17:0827.05.2022, 17:13

Leckere Drinks genießen und dabei nicht über die immens hohen CO2-Emissionen nachdenken zu müssen, die Coca-Cola, Pepsi und die anderen großen Getränkehersteller tagtäglich verursachen – das war die Vision von Julian Dienst und Janik Nolden, als sie ihr Start-up Heydrate gründeten. Angefangen hat das Ganze aber nicht etwa in einem Büro mit Investoren und Managern, sondern in der Küche eines Studierendenwohnheims, wo die beiden jungen Männer ihre ersten Getränke mischten.

Mit Pulvern, die auf Frucht- und Pflanzenextrakten basieren und zu hundert Prozent natürlich sind, wollten Julian und Janik die Getränkeindustrie revolutionieren. Warum das nötig ist, wie wenig Verbraucherinnen und Verbraucher eigentlich über die durch herkömmliche Getränke verursachten Treibhausgasemissionen wissen und was andere Unternehmen von ihrem Start-up in Bezug auf Nachhaltigkeit noch lernen können, verraten die beiden Gründer im watson-Interview.

watson: Wie seid ihr auf die Idee für Heydrate gekommen?

Julian Dienst & Janik Nolden: Am Anfang war das bei uns wie bei vielen Leuten in unserem Alter: Wir sind zum Studieren aus der Kleinstadt in die Großstadt gezogen. In dieser Umbruchsphase macht man sich Gedanken darüber, wie man sein Leben strukturieren möchte und wie man vielleicht Ressourcen im Alltag einsparen kann. Man hat dann auch die erste eigene Wohnung und achtet auf viele Sachen, die man vorher nicht berücksichtigt hat – zum Beispiel auf Nachhaltigkeit.

Worauf habt ihr konkret geachtet?

Ein Thema, das bei uns immer wieder aufgekommen ist, waren die Getränke. Wenn Flaschen transportiert werden, wird viel CO₂ ausgestoßen und auch die Produktion und die Reinigung von Plastik- und Glasflaschen verbraucht viele Ressourcen. Der logische Step für uns war, im Alltag Leitungswasser zu trinken und in wiederverwendbare Trinkflaschen abzufüllen, um Ressourcen einzusparen. Und natürlich Geld – denn das ist für Studierende auch ein wichtiger Faktor.

Also habt ihr euch Wasser abgefüllt – was ja erstmal nichts Besonderes ist…

Genau, aber davon waren wir nach einer Weile gelangweilt, weil wir natürlich auch mal Lust hatten auf eine Mate oder eine Cola zum Beispiel. So kam unsere Idee zustande.

"Wir wollten nicht gegen unsere Prinzipien handeln und einfach im Supermarkt eine Plastik- oder Glasflasche kaufen. Wir dachten: Es muss doch irgendwie anders gehen."

Ihr wolltet Getränke herstellen, die gut schmecken, aber keine Ressourcen verschwenden?

Ja, wir wollten nicht gegen unsere Prinzipien handeln und einfach im Supermarkt eine Plastik- oder Glasflasche kaufen. Wir dachten: Es muss doch irgendwie anders gehen. Also haben wir überlegt, dass wir in die wiederverwendbaren Trinkflaschen, die wir sowieso schon verwenden, etwas zum Leitungswasser hinzufügen wollen – und so einen gesunden und nachhaltigen Drink herstellen können.

Ihr habt euch also erst, nachdem ihr diese Idee hattet, dazu entschieden, so ein Produkt selbst herzustellen?

Genau, denn wir kannten natürlich auch Firmen wie AirUp oder WaterDrop, aber die haben uns nicht das geboten, was wir gesucht haben. AirUp erzeugt ja nur eine Geschmacks-Illusion, es fehlte uns der funktionale Aspekt, weil man davon zum Beispiel nicht mit Koffein versorgt werden kann. Und bei WaterDrop war es so, dass die Drops alle einzeln in Plastik verpackt sind und das ging mit unserem Nachhaltigkeitsanspruch nicht zusammen. Wir wussten zwar, dass es trotzdem wesentlich besser ist, als eine Flasche zu verbrauchen, aber die Zutatenliste hat auf uns ein bisschen abschreckend gewirkt, weil da als erstes Säureregulatoren und Säuerungsmittel draufsteht, Sucralose als Süßstoff und eben nur sehr wenig Extrakte. Also haben wir selbst etwas gestartet.

Wie verlief der Prozess der Unternehmensgründung bei euch? Was waren Herausforderungen?

Das lief eigentlich ziemlich wild am Anfang, weil wir zu dieser Zeit von dem Thema noch recht wenig Ahnung hatten. Wir haben über hundert Lieferanten angeschrieben, damals für Pulver und auch noch für flüssige Sachen, weil wir nicht genau wussten, was die nachhaltigste Lösung ist. Wir haben echt viel getestet. Ein Meilenstein war, dass wir das Gründer-Stipendium NRW bekommen haben.

Was hat sich durch das Stipendium verändert?

Dadurch konnten wir nach dem Studium das Ganze in Vollzeit angehen. Man bekommt da 1000 Euro im Monat, also den Studierenden-Lifestyle konnten wir aufrechterhalten – es war sogar besser! Wir haben zahlreiche Lieferanten angeschrieben, Muster kreiert und Events besucht. Im Januar 2020 sind wir im Kitchen Town Accelerator aufgenommen worden. Das ist ein Accelerator in Berlin mit einem Coworking-Space. Die haben uns an die Hand genommen und mit ihnen konnten wir die ersten Produkte entwickeln.

Habt ihr also die ersten Drinks noch im Studierendenwohnheim zusammengemixt?

Ja, so ungefähr. Wir haben eine Excel-Tabelle angelegt, in der wir über 100 Produzenten und Großlieferanten aufgelistet haben und die haben wir alle angeschrieben und überzeugt, uns ein bisschen Pulver zuzuschicken. Dann haben wir begonnen, das Pulver zu mixen und geschaut, was am besten schmeckt. Mit diesen Mustern sind wir dann ganz stolz zum Gründer-Stipendium gegangen und haben es hinbekommen. Auch nach Berlin sind wir mit diesen kleinen in braunem Papier verpackten Pulver-Mischungen gefahren – das sah immer fast schon etwas illegal aus. In Wasser aufgelöst hat es ganz in Ordnung geschmeckt, aber es war noch nicht mega gut. Mit der Unterstützung von Kitchen Town konnten wir es dann zu Ende entwickeln.

Gibt man den Inhalt der Sticks in Leitungswasser, entsteht ein leckerer Drink.
Gibt man den Inhalt der Sticks in Leitungswasser, entsteht ein leckerer Drink.bild: kathrin vogt

Was hat Kitchen Town gemacht, dass es plötzlich so gut geschmeckt hat?

Der Geschmack von Frucht- und Pflanzenpulvern kann je nach Trocknungsverfahren abweichen. Es gilt hier also vor allem, verschiedene Rohstoffe in hoher Qualität auszuprobieren und zu vergleichen. Kitchen Town hat insbesondere die Kontakte zu erfahrenen Rohstoffproduzenten, die unsere Rohstoffe in einer sehr guten Qualität produzieren, hergestellt. Solche Unternehmen sind für Start-ups ohne Kontakte nur schwer herzustellen. Außerdem konnten wir gemeinsam mit einer erfahrenen Lebensmitteltechnologin besser einschätzen, welche Geschmackskombinationen funktionieren könnten.

Was für Produkte bietet ihr an?

Wir haben einmal die Extracts, das ist unser gesunder Softdrink-Ersatz. Die Extracts bestehen aus Extrakten und Fruchtpulver, also ganz clean – sie erfüllen keine spezielle Funktion, sondern geben dem Wasser einen natürlichen, zuckerfreien und kalorienfreien Geschmack.

Und was habt ihr noch im Sortiment?

Dann haben wir noch Elektrolyt-Produkte, die sorgen für eine optimale Hydration. Da haben wir eine bestimmte Kombination aus Elektrolyten und Kohlenhydraten gewählt, die die Flüssigkeitszufuhr beschleunigen können. Das ist besonders gut für den Sport und man kann sie auch gut trinken, wenn der Abend etwas zu lang war. Außerdem haben wir noch die Energy-Drinks, die haben natürliches Koffein durch Matcha, Guarana und Mate. Die wirken Wunder im Büro gegen das Mittagstief.

Richtet sich euer Angebot hauptsächlich an Sportlerinnen und Sportler?

Nein. Zwar nutzen Sportler unsere Elektrolyt-Produkte, weil sie einfach super wirken beim Sport, aber unsere Drinks sind auch für alle anderen Menschen gedacht. Es geht vor allem darum, mehr Wasser zu trinken und auf Softdrinks zu verzichten.

Wofür brauche ich denn im Alltag Elektrolyte?

Sowohl über Nacht als auch beim Sport durch das Schwitzen verliert man Wasser und wichtige Mineralien. Die leeren Reserven kann man mit unseren Drinks wieder auffüllen und der Dehydration entgegenwirken. Wenn man einfach nur Wasser trinkt, geht es nicht so schnell, wie wenn man Getränke zu sich nimmt, die mit Elektrolyten angereichert sind – man ist außerdem konzentrierter und weniger müde. Deswegen sind sie auch ein perfektes Anti-Kater-Mittel!

Warum war es für euch wichtig, dass euer Produkt nachhaltig ist?

Für uns war Nachhaltigkeit ein Muss. Wir hatten von Anfang an das Ziel, gesündere und nachhaltigere Getränke zu erschaffen – das war die Grundidee. Nicht einfach nur, weil wir ein Produkt herausbringen wollten, sondern weil wir im Alltag gemerkt haben, dass es uns selbst schwerfällt, auf nachhaltige Weise ein Getränk mit Geschmack zu bekommen. Einfach, weil man im Supermarkt nur die abgefüllten Getränke findet und das war schlicht entgegen unserer Prinzipien. Deswegen mussten wir das selbst in die Hand nehmen.

"Allein in Deutschland werden 1,9 Millionen Plastikflaschen pro Stunde verbraucht, aber auch Glas ist nicht wirklich umweltfreundlicher, weil es transportiert und gereinigt werden muss."

Was macht die Getränke-Industrie so umweltschädlich?

Während des Gründungsprozesses haben wir immer mehr darüber gelernt, was alles in der Getränke-Industrie passiert. Allein in Deutschland werden 1,9 Millionen Plastikflaschen pro Stunde verbraucht, aber auch Glas ist nicht wirklich umweltfreundlicher, weil es transportiert und gereinigt werden muss. Da werden sehr viele Ressourcen verbraucht und wir haben gemerkt, dass es Sinn ergibt, eine komprimierte Variante anzubieten. Zudem ist die Getränke-Industrie ein sehr intransparenter Markt.

Inwiefern?

Der Verbraucher kann gar nicht genau abschätzen, was die nachhaltigste Kaufentscheidung ist. In einem Radius von 750 bis 1.500 Kilometern sind zum Beispiel Plastikflaschen umweltfreundlicher als Glasflaschen. Das hat mit den Transportemissionen zu tun, die bei schweren Glasflaschen natürlich hoch sind. Die Logistik ist ein großer Paypoint in der Getränke-Industrie.

"Die Logistik ist ein großer Paypoint in der Getränke-Industrie."

Wie werden die Extrakte, die ihr verwendet, hergestellt?

Wir arbeiten ausschließlich mit großen Lieferanten zusammen, die auch den Anbau meist selbst steuern. Die Rohwaren werden im Heimatland angebaut, Ingwer zum Beispiel wächst natürlich nicht hier in Europa, sondern in Peru. In der Regel werden die Rohwaren dann auch direkt im Heimatland zu Pulver verarbeitet, dadurch wird das Transportgewicht verringert.

Warum ist das wichtig?

Um einen halben Liter Getränk zu erzeugen, brauchen wir nur rund 2,4 Gramm Pulver. Das ist sehr wenig, was transportiert werden muss. Diese Extrakte benutzen auch viele Marken, die abgefüllte Getränke herstellen. Es ist also nicht so, dass man das gegenrechnen kann. Denn bei anderen Marken werden die gleichen Extrakte aus dem Ausland verwendet und dadurch, dass sie dann direkt mit Wasser vermischt in Flaschen transportiert werden, entsteht dabei deutlich mehr CO2.

Ihr versendet klimaneutral und verwendet natürliche Zutaten, sind auch eure Verpackungen nachhaltig beziehungsweise plastikfrei?

Die Schachtel, in der die Sticks versendet werden, ist natürlich aus Pappe. Aktuell haben unsere Sticks selbst aber noch eine ganz dünne Beschichtung aus Aluminium. Das liegt daran, dass wir keine Zusatzstoffe verwenden und ein rein natürliches Produkt haben. Das ist sehr feuchtigkeitsempfindlich und wenn die Sticks in der Küche gelagert werden, wo auch gekocht wird, könnte der Inhalt verklumpen und ist weniger lange haltbar. Ohne die Beschichtung könnten wir also keine lange Haltbarkeit garantieren.

Eine nachhaltigere Alternative gibt es nicht?

Wir haben schon Testabfüllungen mit papierbasierten Sticks gemacht und es ist auch unser Ziel, das irgendwann umzustellen, aber dafür müssen wir noch einige Tests machen. Man muss dazu sagen, dass die Stick-Verpackung die aktuell nachhaltigste Verpackung ist, trotz der Beschichtung. Aus diesem Grund haben wir die Kooperation mit Plastic Bank angestoßen, dass wir für jeden Stick, den wir verkaufen, eine Plastikflasche aus der Umwelt einsammeln.

Wie funktioniert eure Kooperation mit dem Unternehmen?

Plastic Bank ist eine Organisation aus Kanada, die ein System geschaffen hat, das Plastik einen Wert gibt. Das heißt, in den Küstengebieten, zum Beispiel in Indonesien oder in Haiti, können Menschen Plastik einsammeln und gegen Geld eintauschen. Das, was sie dafür bekommen, liegt auch über den eigentlichen Löhnen, die sie in ihrer Heimat erhalten würden. Dadurch wird sehr effizient Plastik eingesammelt, was wiederum von Plastic Bank recycelt und dann teilweise in Produkten eingesetzt wird. Wir finanzieren dieses Einsammeln von Plastik durch unsere Produkte mit.

Ihr lasst Plastik in Haiti sammeln und den Ingwer direkt im Herkunftsland verarbeiten. Aber wie ist das mit dem Endprodukt – produziert ihr das in Deutschland?

Ja, weil wir natürlich auf die CO₂-Ausstöße beim Transport achten. Und dafür ist es wichtig, in Deutschland zu produzieren, zumindest bei den Produkten, bei denen wir es können. Außerdem ist es leichter, die Qualität zu sichern, wenn wir die gleiche Sprache wie die Hersteller sprechen und eine gute Kommunikation zwischen uns stattfindet.

"Weil wir auf die CO₂-Ausstöße beim Transport achten, ist es wichtig, in Deutschland zu produzieren."

Was habt ihr für die Zukunft geplant?

Wir möchten das Sortiment innerhalb der drei Produkt-Kategorien ausweiten, die wir bisher anbieten. Und natürlich sind wir auch interessiert an anderen Produkten, denn wir wollen unsere Kunden durch den ganzen Alltag begleiten und verschiedene Bedürfnisse abdecken. Zum Beispiel die Kategorien "Immunity" und "Relax" könnten wir uns noch vorstellen, in unser Sortiment zu integrieren. Dazu arbeiten wir eng mit unseren Kunden zusammen und fragen sie, was sie sich noch wünschen würden.

Was bedeutet "Immunity" und "Relax" – was wären das für Produkte?

Bei einer "Immunity-Mischung" wäre es vorstellbar, auf natürliche Zutaten mit einem besonders hohen Gehalt an Vitaminen zurückzugreifen, die das Immunsystem unterstützen können. Bei einer "Relax-Sorte" ließen sich Rohstoffe einsetzen, die eine Anti-Stress Wirkung mit sich bringen und den Körper dabei unterstützen, abzuschalten. Welche genauen Rohstoffe hier geplant sind, können wir leider noch nicht verraten.

"Am Anfang hatten wir weder ein Netzwerk noch Geld – eine sehr schlechte Kombination."

Was ratet ihr jungen Menschen, die ein (nachhaltiges) Unternehmen oder Start-up gründen wollen?

Wir wollen jetzt nicht so Standard-Antworten wie "Dranbleiben" geben, aber natürlich kommt uns das als Erstes in den Kopf. Am Anfang hatten wir weder ein Netzwerk noch Geld – eine sehr schlechte Kombination. Und wir haben es trotzdem geschafft, nicht aufzugeben und Investoren mit unserer Idee zu begeistern. Das funktioniert nur, wenn man selbst vom eigenen Produkt überzeugt ist. Daher unsere Tipps: sich viel informieren, gut vorbereitet sein, auf Investoren zugehen und wirklich tief in die Branche einsteigen.

Wie habt ihr das geschafft?

Je mehr wir uns damit beschäftigt haben, umso mehr haben wir gemerkt, wie sinnvoll unser Produkt eigentlich ist, besonders auf den Branchen-Events. Sogar Geschäftsführer von größeren Getränke-Marken wussten oft nicht, ob Glas oder Plastik nachhaltiger ist. Das ist ein wahnsinnig komplexes Thema, das wir mit unserem Produkt relativ gut lösen können. Dennoch ist es wichtig, sein eigenes Produkt auch kritisch zu hinterfragen und zu prüfen, ob es wirklich sinnvoll ist. Unsere Getränke-Sticks waren es unserer Meinung nach – zum Glück.

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