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In Zukunft sollen die Anlagen bis zu 140 Meter hoch sein, schreiben die Entwickler. bild: instagram/vortexbladeless

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Leiser und vogelfreundlicher: Startup entwickelt flügellose Windräder

Windräder sind eine super Sache, um klimafreundlichen Strom zu produzieren, da sind sich inzwischen eigentlich alle einig. Sobald es tatsächlich darum geht, ein Windrad zu bauen, ist der Protest von Anwohnern aber nicht selten groß. Die Rotorblätter seien zu laut, würfen zu viel Schatten, massakrierten Vögel und Fledermäuse, heißt es dann.

Ein Prototyp des spanischen Startups Vortex Bladeless könnte solchen Kritikern aber im wahrsten Sinne des Wortes den Wind aus den Segeln nehmen. Denn das Windrad, das diesen Namen eigentlich gar nicht mehr verdient, kommt ganz ohne Rotorblätter aus.

Laut "Tech and Nature" entsteht die Energie in diesem Fall, indem der Windradsockel im Wind vor- und zurückschwingt und so Vibrationen erzeugt. Der aerodynamische Effekt der wirbelinduzierten Schwingung soll demnach dafür sorgen, dass selbst bei mäßigem Wind Energie erzeugt werden kann.

Die Vorteile: Die Windkraftanlage soll weniger Rohstoffe und ein weniger tiefes Fundament benötigen und leiser sein. Außerdem soll die Gefahr für Vögel und Fledermäuse durch die fehlenden Rotorblätter geringer sein.

Bis die Windkraftanlagen auf den Markt kommen, wird es aber noch eine ganze Weile dauern. In diesem Jahr sind erst einmal 100 Mini-Anlagen geplant, die zur Weiterentwicklung dienen sollen. Gleichzeitig räumen die Entwickler ein, dass die Energieeffizienz geringer ist als bei den altbekannten Windrädern. Allerdings können mehr der flügellosen Windanlagen auf engem Raum gebaut werden.

(ftk)

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Zero Waste: Initiative verkocht und spendet übriges Obst und Gemüse vom Großmarkt

Jeden Morgen wird auf dem Marseiller Großmarkt mit frischen Lebensmitteln gehandelt. Tausende Zucchini, Orangen, Tomaten und Salatköpfe werden hier tagtäglich hin- und hertransportiert. Was aufgrund von Schalenfehlern, Druckstellen oder anderen kleinen Macken nicht verkauft wurde, landete bisher im Müll. Das hat sich zum Glück geändert – denn eine gemeinnützige Obst- und Gemüseküche hat es sich zum Ziel gemacht, alle Reste zu verarbeiten.

Die neu gegründete "Association Fruits et Légumes …

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