BAKU, AZERBAIJAN - JULY 26, 2019: Till Lindemann, lead vocalist of the German band Rammstein, attends the 2019 Zhara music festival. Vyacheslav Prokofyev/TASS PUBLICATIONxINxGERxAUTxONLY TS0B4764
Till Lindemann ist der Sänger der deutschen Rockband Rammstein.Bild: imago images/ ITAR-TASS
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Rammstein-Sänger Till Lindemann startet ungewöhnlichen Aufruf

07.01.2022, 11:46

Pünktlich zum Beginn des neuen Jahres ruft Rammstein-Sänger Till Lindemann mit einem ungewöhnlichen Art Movie zum Veganuary 2022 auf. Mit dem Art Movie zeigt der bekennende Fleischliebhaber, dass pflanzliche Fleischalternativen gut schmecken und man durch deren Verzehr auf nichts verzichten muss.

Lindemann ruft zu rein pflanzlicher Ernährung auf

In dem Film ist zu sehen, wie Till Lindemann – verkleidet als Karl Lagerfeld – einen Pflanzenfleisch-Burger mit veganem Hühnchen aus Bio-Sojaprotein von LikeMeat isst. Die Aktion will dadurch auf die gemeinnützige Organisation Veganuary aufmerksam machen und möglichst viele Menschen dazu inspirieren, im Januar 2022 eine rein pflanzliche Ernährung auszuprobieren. Ziel der Bewegung ist es, nicht nur die Gesundheit der Teilnehmer zu verbessern, sondern vor allem die Umwelt zu schützen und zum Tierwohl beizutragen.

Im Karl-Lagerfeld-Look macht Till Lindemann Werbung für den "Veganuary".
Im Karl-Lagerfeld-Look macht Till Lindemann Werbung für den "Veganuary".null / PRESS FACTORY GmbH

Vegan à la Karl Lagerfeld

Bei der Entwicklung dieses Kunstfilms ließ sich der Musiker vom Look, Gestik und Mimik des deutschen Modeschöpfers Karl Lagerfeld inspirieren. Mit dem Ansatz möchte LikeMeat vermitteln, dass pflanzliche Ernährung alles andere als eine vorübergehende Modeerscheinung ist, sondern sich als Norm der Zukunft etabliert.

Der Art Movie ist bereits die zweite "Food Performance" des Rammstein-Sängers: Schon zum Veganuary 2021 brachte Lindemann einen Artfilm heraus, bei dem sich der Künstler von Andy Warhol inspirieren ließ.

(mcm)

Wölfe breiten sich in Deutschland weiter aus

Ehemals vom Aussterben bedrohte Wölfe breiten sich in Deutschland weiter aus. Im Untersuchungszeitraum 2020/2021 wurden bundesweit 161 Wolfsrudel bestätigt und damit drei mehr als ein Jahr zuvor, wie das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Bonn bekannt gab. Zudem wurden 43 Wolfspaare nachgewiesen, nach 35 im Jahr davor. Die Zahl der gesichteten Einzelwölfe blieb mit 21 nahezu konstant.

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