Spicy thai curry in wok
Fertiges Spitzkohl-Curry garniert mit Petersilie.Bild: iStockphoto / donstock
Veganuary

Rezepte zum Veganuary 2023: Cremiges Spitzkohl-Curry

16.01.2023, 09:39

Wer vegan kocht, hat meistens die Motivation dadurch umweltfreundlich zu kochen. Das funktioniert besonders gut, wenn für das jeweilige Gericht regionale und saisonale Zutaten verwendet werden. Ein Gemüse, das bis Ende Dezember Saison hatte, ist dabei Spitzkohl.

Zum zehnjährigen Jubiläum der Veganuary-Challenge haben wir euch für jeden Tag im Januar 2023 ein veganes Gericht herausgesucht – das weder teuer noch aufwendig zuzubereiten ist und keine komplizierten Zutaten braucht.

Zum Beispiel – leckeres, exotisches Spitzkohl-Curry.

Diese Zutaten benötigst du:

  • ein kleiner Spitzkohl, ca. 600 g
  • 200 ml Kokosmilch
  • 3 mittelgroße Kartoffeln
  • 3 Möhren
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück Ingwer
  • 1 Chilischote
  • 2 EL Öl
  • 1 EL Curry, mild oder scharf
  • etwas Kreuzkümmel
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 100g rote Linsen
  • Prise Zucker, Salz und Pfeffer

Als Beilagen:

  • Naan-Brot
  • Reis
  • Petersilie (zum Verzieren)

Vorbereitung: Gemüse und Zwiebeln schnippeln

Zuerst den Spitzkohl vierteln, seinen Strunk entfernen, dann die Viertel in Streifen schneiden. Danach die Kartoffeln schälen und würfeln. Genauso die Möhren putzen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch abziehen und fein hacken, auch den Ingwer schälen und reiben. Die Chilischote ohne Kerne und Trennwände fein würfeln.

Los geht's mit Kochen

Die fertigen Zutaten werden dann mit Öl in einer Pfanne erhitzt, das Gemüse dabei leicht andünsten, Curry und Kreuzkümmel zugeben und dann Kokosmilch und etwas Gemüsebrühe zugießen.

Alles zehn Minuten zugedeckt köcheln. Die Linsen zugeben und weitere zehn Minuten garen. Dann bei Bedarf noch die restliche Brühe nach und nach zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Anrichten: Mit Reis oder Naan-Brot

Das Curry kann eher trocken serviert werden. Wer Sauce möchte, kann jedoch die Flüssigkeitsmengen erhöhen, dann eventuell stärker nachwürzen. Zum Gericht könnt ihr Reis servieren, wer möchte, kann es auch zusammen mit Naan-Brot genießen.

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