Eishockey-Team verunglückt – Mindestens 14 Menschen sterben in Kanada

Mindestens 14 Menschen sind bei einem Busunfall in Kanada ums Leben gekommen. 14 weitere seien verletzt worden, davon schwebten drei in Lebensgefahr. Die örtliche Zeitung "The Globe and Mail" berichtete, dass in dem Bus Mitglieder eines Junior-Eishockey-Teams saßen.

Der Bus der "Humboldt Broncos" sei nahe dem Ort Tisdale in der Provinz Saskatchewan am Freitag von einem Sattelschlepper gerammt worden. Das Blatt schrieb unter Berufung auf die Polizei weiter, dass insgesamt 28 Menschen an Bord des Busses waren. Die Mannschaft sei auf dem Weg zu einem Spiel gewesen.

Saskatchewans Premierminister Scott Moe äußerte auf Twitter seine Anteilnahme: "Worte können den Verlust, den wir heute Nacht fühlen, nicht beschreiben."

Die Anteilnahme der Bürger vor Ort ist groß. Es wurde bereits ein Spendenaufruf für die Betroffenen eingerichtet. Eine Hotelkette bot Angehörigen der Opfer kostenlos Hotelzimmer in der Nähe der Krankenhäuser an.

(sg/dpa)

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Analyse

"Es werden viele hässliche Tore fallen": So schätzt Trainer-Experte Peter Hyballa das spielerische Niveau der EM ein

Am 10. Juli 2016 schockierte der portugiesische Angreifer Eder die Fußballwelt. Mit einem platzierten Linksschuss aus rund 20 Metern traf der Stürmer in der 109. Minute im EM-Finale gegen den hochfavorisierten Gastgeber Frankreich zum entscheidenden 1:0. Mit diesem Treffer sorgte er für Portugals ersten Europameistertitel überhaupt.

Die Mannschaft mauerte sich größtenteils hinten ein und setzte vorne auf die individuelle Qualität der Stürmer Cristiano Ronaldo oder Eder. Mit einem Finalsieg …

Artikel lesen
Link zum Artikel