Leon Goretzka hat in der Corona-Pause klar an Muskelmasse gewonnen.
Leon Goretzka hat in der Corona-Pause klar an Muskelmasse gewonnen.
Bild: imago images / Poolfoto

"Hulkretzka": Fans feiern Goretzkas neue Muskeln

27.05.2020, 20:17

Während der Corona-Krise war in vielen Branchen erstmal Pause angesagt. So auch in der Welt des Sports.

Die Bundesliga hat bisher als einzige Profiliga in Europa den Spielbetrieb wieder aufgenommen. Doch auch die Bundesliga-Spieler mussten für mehr als zwei Monate ohne Spielpraxis auskommen und teilweise auf Mannschaftstraining verzichten.

Einem hat das wohl ziemlich gutgetan: Leon Goretzka.

Bayerns Mittelfeld-Star Leon Goretzka ist in körperlicher Topverfassung aus der Corona-Zwangspause zurückgekehrt. Offensichtlich hat er die Pause gut genutzt. Zum Muskelaufbau.

Goretzka wird im Internet zum Hulk

FCB-Cheftrainer Hansi Flick lobte seinen Schützling: "Er hatte gegen Frankfurt viele Ballgewinne und war sehr aggressiv. Das ist wichtig auf seiner Position als Sechser. Man sieht ihm an, dass er an Muskelmasse zugelegt hat. Das kommt seinem Spiel zugute, er nimmt eine gute Entwicklung."

Goretzka selbst sagte "Sport1": "In der Tat habe ich die Zeit genutzt, um neben dem Cyber-Training mit dem Team und unserer Spendeninitiative 'We kick Corona' noch stärker an meiner Fitness und Robustheit zu arbeiten."

Im Internet nimmt man seine neue Statur mit Humor auf. Der Spitzname "HULKretzka" scheint nicht mehr so weit hergeholt.

Leon, der Pumper

Dieser Twitter-Nutzer spricht von einer "bosstransformation".

Auch die Bayern-Fans in Frankreich sind begeistert.

Aber Goretzka war nicht nur am Pumpen während der Corona-Pause. Zusammen mit Kollege Joshua Kimmich hat er die Initiative "We kick Corona" aufgebaut. Mit der Wohltätigkeitsorganisation sammelten die Bayern-Spieler laut eigenen Aussagen mehr als 4,4 Millionen Euro für karitive Einrichtungen.

(vdv)

Babbel attackiert Trainer: Flick rede nur "gequirlte Kacke"

Die Handlungen von Fußballtrainern stimme oft nicht mit dem überein, was sie öffentlich sagen. Das beklagt der frühere Nationalspieler Markus Babbel in einem Interview mit der Schweizer Zeitung "Blick".

Babbel, selbst einst Coach für verschiedene Klubs, wählt harte Worte für Trainer wie Hansi Flick, Friedhelm Funkel oder Adi Hütter. "Mir geht da einiges auf den Zeiger. Mir fehlt die Ehrlichkeit, es wird nur noch rumgeeiert", so der 48-Jährige.

"Dazu diese diplomatischen Aussagen, mit denen keiner …

Artikel lesen
Link zum Artikel