Cristiano Ronaldo hat in Budapest trotz seiner Berühmtheit keinen Promi-Bonus.
Cristiano Ronaldo hat in Budapest trotz seiner Berühmtheit keinen Promi-Bonus.Bild: dpa / Bernadett Szabo

Peinlicher Vorfall in Budapest: Ronaldo wird von Security angehalten

19.06.2021, 09:4619.06.2021, 15:23

Cristiano Ronaldo gilt nicht nur als einer der besten Fußballspieler der Welt, er ist auch abseits des Platzes ein Idol. Doch obwohl beinahe jedes fußballbegeisterte Kind CR7 anhimmelt, scheint die Prominenz des Rekord-Torjägers an manchen Stadionmitarbeitern vorbeigegangen zu sein.

Wie ein kürzlich aufgetauchtes Video von "ESPN" zeigt, kann Ronaldo sich seinen Promi-Bonus zumindest in Budapest abschminken. Hier wird selbst der größte Fußballstar der Welt kontrolliert. Ob aus reiner Vorsicht oder schlichtem Unwissen, ist schwer zu sagen.

Wie in dem Video zu sehen ist, läuft Ronaldo zusammen mit dem portugiesischen Mannschaftspersonal durch die Gänge der ungarischen Puskás Arena, als plötzlich ein Mitarbeiter der Stadion-Security hinter dem Stürmer hergelaufen kommt, um diesen nach seinem Ausweis zu fragen.

Ronaldo lässt sich nicht aus der Ruhe bringen

Ronaldo reagiert darauf jedoch völlig entspannt und zeigt dem Herren seine um den Hals hängende Akkreditierung. Tatsächlich schien der Sicherheits-Mitarbeiter den 36-Jährigen nicht zu erkennen und schaute sich den Schein sehr genau an, ehe er Ronaldo weiterlaufen ließ.

Zugegeben, Ronaldo trug bei seiner Überprüfung eine Maske, doch das markante Gesicht des Rekordtorschützen sollte eigentlich auch mit Verdeckung für jedermann zu erkennen sein.

Anspielend auf den Coca-Cola-Vorfall von Ronaldo scherzten Twitter-Nutzer unter dem Video, der Sicherheitsmitarbeiter könnte auch ein Coca-Cola Mitarbeiter gewesen sein. Andere äußerten wiederum die Vermutung, dass der Sicherheitsmitarbeiter den Portugiesen auch erkannt hatte und dem Star nur noch einmal ganz nah sein wollte.

Am Samstag wird Ronaldo zusammen mit der portugiesischen Nationalmannschaft am zweiten Spieltag auf Deutschland treffen. Bei einem Sieg wäre Ronaldo und sein Team ein Platz im Achtelfinale der Europameisterschaft sicher.

Korrektur: In einer ersten Version des Textes stand, der Vorfall habe sich in München abgespielt. Das war falsch. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

(nb)

"Ungerecht behandelt": BVB-Trainer Rose mit erneuter Kritik an Schiedsrichter Zwayer

So richtig abschließen konnte Marco Rose mit den Ereignissen von Samstagabend noch nicht. Auch zwei Tage nach der 2:3-Niederlage gegen FC Bayern beschäftigten den Trainer die zwei spielentscheidenden Szenen: der nicht gegebene Elfmeter für sein Team nach Foul an Marco Reus und der Strafstoß gegen seine Mannschaft nach Handspiel von Mats Hummels.

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