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Formel 1: Ex-Star zieht provokanten Sex-Vergleich

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Die ehemaligen F1-Fahrer um Adrian Sutil (2. Reihe v.l.), Robert Kubica, Nico Rosberg und Felipe Massa (1. Reihe v.l.) mit Fernando Alonso, der noch immer aktiv fährt.Bild: Imago Images / Motorsport Images
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Ex-Formel-1-Star mit kuriosem Sex-Vergleich

05.12.2023, 15:33
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Gänzlich ohne Klischees geht es in der Formel 1 wohl nicht: Oft werden die Fans der Motorsport-Königsklasse als absolute "Petrolheads", also Benzinliebhaber gesehen. Es geht ihnen hauptsächlich um laute Autos und den Geruch des fossilen Kraftstoffs.

Doch diese Zielgruppe reicht der Formel 1 nicht aus und wird ihr auch nicht helfen, zu überleben oder weiterzuwachsen. Zu groß sind die Interessen, gerade der jungen Fans nach Nachhaltigkeit. Deshalb hat die Formel 1 auch ein ambitioniertes Ziel ins Leben gerufen: Sie will ab 2030 CO2-neutral sein.

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Deshalb wird es ab 2026 ein neues Motorenreglement geben. Ein neuer, nachhaltiger Kraftstoff soll entwickelt werden, der dann nicht nur in den Rennautos, sondern auch leicht für Straßenautos adaptierbar sein soll. Der Beitrag der Formel 1 zum Straßenverkehr wäre dadurch gegeben, gleichzeitig könnte sich die Rennserie als Vorreiter präsentieren.

Ein großer anderer Faktor für die hohen Emissionen der Formel 1 sind der Transport der Team-Ausrüstung (45 Prozent) und die Reisen der Teammitglieder (28 Prozent). Durch einen besser abgestimmten Rennkalender sollen diese CO2-Ausstoßzahlen immer weiter reguliert werden. Außerdem soll der nachhaltige Kraftstoff auch dort unnötige Abgase vermeiden.

Formel 1: Ex-F1-Pilot lästert über Formel E

Ein gänzlich anderes Image als die Formel 1 hat die Formel E. Dort fahren rein elektrisch betrieben Autos, die mithilfe von enormen Ladebatterien ein Rennen durchhalten. Die Autos der dritten Generation kommen auf insgesamt 476 PS. Ab der Saison 2026/27 wird sich diese Anzahl mit der vierten Auto-Generation sogar auf 816 PS fast verdoppeln.

Klar ist: Die Leistungsfähigkeit nimmt immer mehr zu. Trotzdem gibt es Vorurteile gegenüber der Rennserie. Einige hat nun Robert Kubica formuliert. Der mittlerweile 38-Jährige, der in der Formel 1 für Alfa Romeo, Williams, Renault und Sauber fuhr, sprach zuletzt im Podcast "Girulandia" darüber, was er von der elektrischen Rennserie hält.

"Ich bin nicht dagegen, Elektroautos auf einer Rennstrecke zu haben, aber ich hatte mehrere Angebote und habe eine Menge Geld abgelehnt", fing der Pole an und erläuterte danach: "Für mich muss ein konkurrenzfähiges Auto Lärm machen. Ich habe ein Sprichwort, das man wohl besser nicht zu laut ausspricht, aber dort zu fahren, wäre ein bisschen so, als hätte man Sex mit einer Gummipuppe."

Dass Kubica nicht plant, in die Formel E einzusteigen, ist allerdings nicht neu. Bereits 2020 erklärte er gegenüber "wrc.net.pl", dass er einen privaten Test in einem Formel-E-Auto gehabt habe. Damals wägte er ein Für und Wider ab. "Einerseits finden die Rennen auf Straßenkursen statt, auf denen ich immer gut abgeschnitten habe. Andererseits ist die Kombination, dieses Auto auf den engen Strecken zu fahren, für mich nicht perfekt", erklärte Kubica damals seine Gründe für die Absage an die elektrische Rennklasse.

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