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Neymar spielt nächste Saison womöglich nicht mehr in Paris.Bild: MAXPPP / Sébastien Muylaert
Fußball International

PSG-Aus? Neymar soll sich Premier-League-Klub angeboten haben

02.07.2022, 10:14

Nach fünf Jahren scheint sich das Kapitel Paris Saint-Germain für Neymar dem Ende zu neigen. Nach der millionenschweren Verlängerung mit Kylian Mbappé soll der brasilianische Star-Kicker in Paris entbehrlich geworden sein. Und auch Neymar ist einem Wechsel noch in dieser Transferperiode angeblich nicht abgeneigt.

Laut "ESPN" soll der Flügelspieler jetzt selbst aktiv geworden sein. Demnach hat Neymar aus eigenem Antrieb Kontakt zum FC Chelsea aufgenommen. Er sieht den Londoner Klub angeblich als beste Alternative an, nachdem er seinen Wunsch, zum FC Barcelona zurückzukehren, verwerfen musste.

Ex-Klub Barcelona kann sich Neymar nicht leisten

Im Gegensatz zu Barca soll sich Chelsea Neymar nämlich leisten können. Denn auch wenn PSG dem 30-Jährigen dem Vernehmen nach keine Steine in den Weg legen will, werden die Pariser Klubverantwortlichen auf eine staatliche Ablöse beharren. Schließlich hat Neymar 2017 222 Millionen Euro gekostet. Zudem läuft sein Vertrag bei PSG noch bis 2025.

Neuer Chelsea-Besitzer will mit Mega-Transfer starten

Nicht viele Klubs werden sich Neymar also leisten können. Aktuell verdient er 40 Millionen Euro im Jahr. Chelsea ist einer der wenigen, die das wohl stemmen können. Und der neue Besitzer Todd Boehly will im Sommer angeblich mindestens einen Mega-Transfer abschließen, um in der Liga nicht den Anschluss an Liverpool und Manchester City zu verlieren.

Chelsea-Verteidiger Thiago Silva kennt Neymar aus der brasilianischen Nationalmannschaft gut. "Er [Neymar] muss zu Chelsea kommen", sagte Silva kürzlich zu brasilianischen Journalisten. "Wenn es dazu kommt, wäre es das Beste überhaupt. Ich hoffe, dass es zustande kommt." Für Neymar wäre es die erste Station in der Premier League. Er hatte in der Vergangenheit schon öfter den Wunsch geäußert, eines Tages in der stärksten Liga der Welt zu spielen.

(nik)

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Es menschelt in der niederländischen Mannschaft. Besonders, wenn Louis van Gaal in den letzten Tagen auftaucht. Mal gibt er seinem rechten Außenbahn-Spieler Denzel Dumfries einen Kuss auf die Stirn, ein andermal taucht er tanzend in einem Video aus dem Teamhotel auf. Der älteste Trainer der Weltmeisterschaft in Katar versprüht gute Laune.

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