Mats Hummels (r.) klatscht mit Ex-DFB-Coach Joachim Löw ab.
Mats Hummels (r.) klatscht mit Ex-DFB-Coach Joachim Löw ab. Bild: GES-Sportfoto / Markus Gilliar

"Gewagt": Mats Hummels sorgt bei Löw-Abschied für Aufsehen

13.11.2021, 08:57

Nach 15 Jahren im Amt wurde Ex-Bundestrainer Joachim Löw am Donnerstagabend feierlich vom DFB verabschiedet. Vor dem 9:0-Sieg der Nationalmannschaft in der WM-Qualifikation gegen Liechtenstein bildeten zahlreiche Wegbegleiter ein Spalier.

Neben Ex-DFB-Stars wie Lukas Podolski, Sami Khedria und Benedikt Höwedes, die gemeinsam mit Löw 2014 den WM-Titel holten, stand dort auch Mats Hummels. Der 32-Jährige fehlt dem aktuellen Bundestrainer Hansi Flick aktuell verletzungsbedingt.

Dabei sorgte vor allem der grün-weiße Mantel des Innenverteidigers für enorm viel Aufsehen und war zudem auch Gesprächsstoff unter den aktuellen und ehemaligen DFB-Stars.

"Der Poldi hat sich ein bisschen über seinen Mantel lustig gemacht. Dann war Mats leicht unsicher und hat abgefragt, ob das so gut ist. Und ich hab gemeint, er kann das schon tragen", erzählte Thomas Müller nach dem Spiel bei RTL.

RTL-Experte Lothar Matthäus hatte dazu eine etwas andere Meinung. "Der Mantel von Mats Hummels – ich würde den nicht tragen, gewagt." Ein User bei Twitter fand zudem: "Bademantel hätt ich jetzt nicht unbedingt zu Löws Ehrung angezogen."

Der BVB-Star postete noch am Abend ein Foto von sich und Löw, der während des Abklatschens freudestrahlend auf Hummels Mantel schaut. "Auch Jogi hat der Mantel gefallen wie man sieht!", schrieb er dazu.

Thomas Müller gab seinem guten Freund noch den Tipp mit auf den Weg, dass er in solchen Situationen einfach ein bisschen cooler werden muss.

(lgr)

"Im Olymp der Größten des Weltfußballs": Warum Lewandowski dennoch nicht den Ballon D'Or gewann

Am Ende waren sich am Montagabend alle einig. Und das lag nicht daran, dass sie der Meinung waren, dass Lionel Messi verdient seinen siebten Ballon D'Or für seine Leistungen im Jahr 2021 gewonnen hat. Denn laut der Meinung zahlreicher Experten hätte viel mehr Bayern-Stürmer Robert Lewandowski die prestigeträchtige Auszeichnung verdient gehabt – zumindest rückwirkend für 2020 als die Wahl aufgrund von Corona-Ausfiel.

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