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23.01.2019, xslx, Fussball Copa del Rey, FC Sevilla - FC Barcelona Barca emspor, v.l. Kevin Prince Boateng (FC Barcelona) (DFL/DFB REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS as IMAGE SEQUENCES and/or QUASI-VIDEO) Sevilla *** 23 01 2019 xslx Football Copa del Rey FC Sevilla FC Barcelona emspor v l Kevin Prince Boateng FC Barcelona DFL DFB REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS as IMAGE SEQUENCES and or QUASI VIDEO Sevilla

Vieles falsch gemacht, aber nicht alles – das Trikot vom FC Barcelona kriegt niemand geschenkt. bild: imago/Jan Huebner

Kevin-Prince Boateng selbstkritisch: "Ich war ein Idiot, lebte wie ein König"

Ein etwas trauriges Geständnis legte Kevin Prince Boateng bei einem Interview mit der italienischen Zeitung "La Repubblica" ab. Kritisch und reflektiert blickte er auf seine vergangenen Karriere-Jahre zurück:

"Ich war ein Idiot. Ich hatte Talent, aber ich habe nur das trainiert, was ich musste – eine Stunde auf dem Feld."

Boatengs vielversprechende Karriere begann nach seinem Wechsel von Hertha BSC zu Tottenham Hotspur im Jahre 2007 langsam zu stagnieren. Dafür hat er heute die Erklärung:

"Ich war als Letzter in der Kabine und als Erster wieder weg. Ich ging mit Freunden aus. Ich hatte Geld, lebte wie ein König. Ich war nie im Fitnessstudio, das hat Auswirkungen auf deine spätere Karriere."

Einmal kaufte er drei Autos an einem Tag

Um den Frust über den ausbleibenden Höhenflug zu kompensieren kaufte er sich einmal an einem Tag drei Autos, "Ein Auto macht dich eine Woche lang glücklich. Ich habe drei gekauft, um drei Wochen lang glücklich zu sein".

Den gleichen Fehler sollen Nachwuchsspieler nicht begehen, so der 32-Jährige: "Ich erzähle den Talenten jetzt: 'Man kann keine Zufriedenheit kaufen.'"

In seiner Laufbahn spielte Boateng für insgesamt zwölf verschiedene Klubs, darunter auch für Hochkaräter wie Borussia Dortmund, AC Mailand und FC Barcelona. Halten konnte er sich nirgends langfristig – seit diesem Sommer kickt er für die AC Florenz, zusammen mit Franck Ribéry.

(kre)

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Als Maradona wegen Thomas Müller eine Pressekonferenz verließ

Weltweit trauern Menschen um Diego Maradona. Sein Heimatland Argentinien hält eine dreitägige Staatstrauer ab, in Neapel – Maradona spielte sieben Jahre dort – wurde zu seinen Ehren ein Trauertag ausgerufen, und sogar der Papst schloss ihn in seine Gebete mit ein.

Für viele Menschen war Diego Maradona ein Idol, für manche sogar der beste Fußballer aller Zeiten. Die ganze Welt staunte, wenn der kleine Argentinier mühelos die besten Verteidiger ausdribbelte.

Doch auch neben dem Platz fiel es ihm …

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