Kommentator Béla Réthy (l.) und Experte Sandro Wagner
Kommentator Béla Réthy (l.) und Experte Sandro Wagnerbild: Screenshot/zdf

EM: Zuschauer wundern sich über seltsame Geräusche im ZDF beim Spiel der DFB-Elf

16.06.2021, 16:49

Am Dienstagabend startete auch die deutsche Nationalmannschaft mit dem Topspiel in München gegen Weltmeister Frankreich in die Europameisterschaft. Trotz eines starken Starts der deutschen Mannschaft, geriet die DFB-Elf durch ein Eigentor von Mats Hummels in Rückstand.

Die Mannschaft von Joachim Löw war zwar gut im Spiel, doch schaffte es nicht, zu wirklich zwingenden Torchancen zu kommen.

Dabei wurde die Partie das erste Mal von Ex-Nationalspieler und Bayern-Profi und ZDF-Reporterlegende Béla Réthy kommentiert. Doch statt sich wie so häufig über den Kommentarstil des 64-jährigen Reporters zu beschweren, nervte die Zuschauer ein Hintergrundgeräusch. In der kompletten ersten Halbzeit war ein seltsames Klicken im Hintergrund zu hören, wenn die beiden Reporter mal nicht sprachen.

Auf Twitter beschwerten sich zahlreiche User, dass sie dieses Geräusch nicht über die kompletten 90 Minuten aushalten würden und forderten einen Tontechniker. "Was ist das für ein scheiß klicken?", fragte ein User über Twitter.

Dabei stellten sie wilde Spekulationen an, woher das Geräusch kommt. Die häufigsten Vermutungen waren dabei eine tickende Uhr oder ein klickender Kugelschreiber der beiden Reporter.

Zuschauer beschweren sich über Béla Réthys lautes Atmen

Zudem beschwerten sich einige Zuschauer, dass Kommentator Réthy zu laut ins Mikrofon atmen würde. "Beim ZDF wird beim Kommentieren heute aber auch ordentlich ins Mikro geatmet", stellte eine Userin fest, fragte aber auch, "hört ihr doch alle auch, oder?"

Für einen User war auch klar, dass lautes ins Mikro atmen und ein klickender Kugelschreiber zum "ZDF Moderator Starterpack" gehören müssen.

Dabei vermutete ein User auch, dass Kommentator Béla Réthy während des Spiels noch nebenbei ein Hüpfburg aufbläst.

Das ZDF reagierte auf Twitter und versprach, dem Klacken auf den Grund zu gehen. In der zweiten Halbzeit war dann nichts mehr zu hören.

(lgr)

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