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Osterfeuer - GER, Germany, Deutschland, Renda, 20.04.2019 - Karwoche: Osterfeuer in der Ortschaft Renda im Ringgau. Die Bewohner der Ortschaft Renda brennen ein übergroßes Osterfeuer auf einer Anhöhe in den Nachthimmel. Hauptveranstalter ist die Freiwillige Feuerwehr des Ortes. Osterfeuer in Renda *** Easter fire GER Germany Germany Renda 20 04 2019 Holy week Easter fire in the village Renda im Ringgau Easter fire in the village Renda residents burn an oversized Easter fire on a hill in the night sky Main organiser is the volunteer fire brigade of the village Osterfeuer in Renda

Sergio Ramos landet nur auf Platz 7, Luis Suarez biss sich ganz oben fest. Bilder: imago images / Müller-Stauffenberg / Cordon Press / Miguelez Sports / Ulmer/Lingria (Montage Watson)

Ramos nicht Erster – Fans wählen die 10 größten Bösewichte des Sports

Sport ist wohl die größte Unterhaltungsmaschinerie der Welt. Wenn Boxer, Fußball-Profis oder Football-Stars sich duellieren, schauen selbst die "Game of Thrones"-Macher neidisch zu. Der Sport weckt mit seinen Dramen, Krimis und Happy-Ends noch immer mehr Emotionen als das beste Drehbuch der Welt. Denn wie auf der Leinwand hat der Fußball auch seine Bösewichte, die alles noch viel spannender machen.

Aber wer sind die größten Bösewichte? Das wollte auch der Podcast "Head in the Game" des Sport-Portals ESPN wissen und rief seine Hörer dazu auf, die größten Bösewichte des Sports zu nennen. Und die Fans haben gesprochen. Da weltweit tausende Hörer den englischsprachigen Podcast hören, ist die Auswahl sehr international.

Erstes Fazit: Sergio Ramos, der Vorzeige-Bösewicht von Real Madrid, landete "nur" auf dem siebten Platz. Liegt auch daran, dass er so richtig böse Konkurrenz hatte.

Nummer 1 auf der Liste ist Luis Suarez. Und sind wir ehrlich: Dafür hat der uruguayische Stürmer des FC Barcelona jahrelang gearbeitet. Seine Liste an bösen Aktionen hat mehr Einträge als der Horrorfilm "Halloween" Fortsetzungen – und dabei sind seine Taten noch ein wenig böser.

2003 attackierte er als 16-jähriger Jugendspieler einen Schiedsrichter mit Kopfstoß. 2007 zettelte er eine Schlägerei mit einem Mitspieler bei Ajax Amsterdam an. Bei der WM 2010 verhinderte er ein sicheres Tor durch ein absichtliches Handspiel und verhinderte das Aus gegen Ghana. 2010 biss er einen Gegenspieler nach einem Wortgefecht in die Schulter. 2011 wurde er für acht Spiele gesperrt und mit einer Geldstrafe von 40.000 Pfund belegt, weil er den Franzosen Patrice Evra wegen seiner Hautfarbe mehrfach rassistisch beleidigte.

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Suarez nach seinem Biss gegen den Italiener Chiellini. Bild: imago images / Moritz Müller

2013 kam es zur zweiten Beiß-Attacke: Diesmal biss er Branislav Ivanović. Auch ein Jahr darauf biss er einen Gegenspieler: Der Italiener Giorgio Chiellini wurde von ihm abseits des Balls von hinten mit den Zähnen gepackt.

Auf dem zweiten Platz landete der englische Fußballprofi Joey Barton: Dessen Karriere ist durchzogen von zahlreichen Schlägereien und Eskapaden. So hatte er mal seinen Mitspieler Ousmane Dabo bei Manchester City krankenhausreif geschlagen oder drückte auf einer Weihnachtsfeier einem Jugendspieler eine Zigarre ins Auge.

Neben zahlreichen Fußballern finden sich auch die beiden Boxer Mike Tyson und Floyd Mayweather. Tyson, auf dem dritten Platz, biss unter anderem seinem Gegner Holyfield während eines Kampfes ein Stück vom rechten Ohr ab. Mayweather (6. Platz) wurde mehrfach wegen Körperverletzung und häuslicher Gewalt gegen seine Ex-Freundin zu unterschiedlichen Strafen verurteilt. Der australische Cricket-Star David Warner wurde vergangenes Jahr weltbekannt, weil er ein Kopf des riesigen Manipulationsskandals im Cricket war.

Die 10 Bösewichte des Sports laut ESPN:

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(bn)

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