Mesut Ozil of Arsenal warms up alongside Sead Kolasinac of Mustafi the Premier League match at Goodison Park, Liverpool. Picture date: 7th April 2019. Picture credit should read: Andrew Yates/Sportima ...
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Nach Überfall auf Özil: Polizei nimmt zwei Männer fest – vor dem Haus des Fußballers

11.08.2019, 09:35

Wieder gibt es Neuigkeiten über Arsenal-Star Mesut Özil.

  • Laut britischen Medien gab es mehrere Festnahmen. Und das ausgerechnet vor Özils Haus.
  • Englische Medien berichteten am Samstag unter Berufung auf die Polizei, zwei 27 Jahre alte Verdächtige seien bereits am Donnerstagabend vor Özils Anwesen im Norden Londons festgenommen worden.
  • Laut dem "Telegraph" hatten sie sich eine Auseinandersetzung mit privaten Wachleuten des Starspielers vom FC Arsenal London geliefert.
  • Diese hatten nach dem versuchten Raubüberfall auf Özil und dessen Arsenal-Teamkollegen Sead Kolasinac vor gut zwei Wochen Stellung vor dem Haus bezogen.
  • Der "Telegraph" berichtet weiter, dass es neben diesem Vorfall noch zwei weitere Drohungen gegen Özil und Kolasinac in den vergangenen Tagen seit dem versuchten Raubüberfall gegeben habe.

Sicherheitsbedenken um Mesut Özil und Teamkollege Kolasinac

Der Vorfall vor dem Haus könnte erklären, warum Özils Club sowohl ihn als auch Kolasinac für das erste Saisonspiel an diesem Sonntag bei Newcastle United freigestellt hat. In einer Vereinsmitteilung vom Freitagabend war nur vage von "weiteren Zwischenfällen" die Rede, die von der Polizei untersucht würden.

Die Videoaufnahmen vom versuchten Raubüberfall auf Özil und Kolasinac vor gut zwei Wochen hatten für viel Aufsehen gesorgt. Kolasinac wehrte die Täter auf offener Straße in London mit bloßen Händen ab. Auf einem Motorrad hatten laut Medienberichten zwei Unbekannte mit Stichwaffen das Fahrzeug verfolgt, in dem beide Fußballer durch den Nordwesten der Stadt gefahren waren. Die Täter hatten es demnach wohl auf den Geländewagen Özils und womöglich auch die teure Uhr von Kolasinac abgesehen.

Letztlich scheiterte der Raubversuch, Özil (30) und Kolasinac (26) kamen mit dem Schrecken davon.

(ll/dpa)

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