Unterhaltung
Bild

Lena Meyer-Landrut ist sauer: Wegen der Corona-Maßnahmen müssen dieses Jahr wohl alle Konzerte ausfallen. Bild: IMAGO/ Michael Wigglesworth

"Darf man ruhig mal sagen": Lena Meyer-Landrut sauer über Corona-Maßnahmen

Das Coronavirus blockiert das öffentliche Leben in Deutschland weiterhin sehr umfassend. Zwar gab es erste Lockerungen an den Einschränkungen, mit denen die weitere Ausbreitung bekämpft werden soll. Doch schon jetzt ist klar: Die Festival- und Konzertsaison fällt dieses Jahr wohl komplett aus. Bis 31. August wird es hierzulande definitiv keine Großveranstaltungen geben. Also auch keine Festivals oder Konzerte.

Mindestens – denn was danach kommt, weiß bis jetzt auch noch niemand.

Da kann man schon mal sauer werden. So wie Lena Meyer-Landrut. Die Sängerin macht ihrem Frust jetzt auf Instagram Luft. Die Tatsache, dass es bis Ende August weder Konzerte noch Festivals geben wird, kommentiert sie unter einem Bild, das sie bei einem Live-Auftritt zeigt, folgendermaßen:

"Schade!! Scheiße!! Darf man ruhig mal sagen und finden!"

Lena schiebt positive Botschaft hinterher

Klar darf man das. Die Sängerin belässt es dabei aber nicht. Nachdem sie ihrem berechtigten Ärger Luft gemacht hat, folgt direkt die positive Message: "Aber bloß nicht den Kopf hängen lassen – wir arbeiten wie alle Musiker und Künstler ganz flexibel an der bestmöglichen Lösung für alle."

Was genau Lena damit meint – Streaming-Konzerte oder doch etwas anderes –, verrät sie noch nicht. Dafür macht sie aber klar, dass sie es kaum erwarten kann, endlich wieder vor Publikum auf der Bühne zu stehen.

"Ich freu' mich mega-mäßig auf die Bühne und auf euch, wenn wir diesen Mist gemeinsam überstanden haben."

Keine Frage, was dann passieren wird: "Das Wiedersehen wird groß gefeiert – ich sende euch Sonne!"

(om)

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0

watson live dabei

watson-Reporter berichtet von Corona-Demo: "Und plötzlich erwischte mich eine Ohrfeige"

Unser Reporter Tim Kröplin berichtete live von der Corona-Demonstration am Samstag in Berlin, als ihn plötzlich und ohne Vorwarnung jemand körperlich angriff. Hier schildert er, was passierte.

Eigentlich fing alles noch recht entspannt an: Ich besuchte die Corona-Demonstration der selbsternannten Querdenker in Berlin, um von vor Ort zu berichten. Mit Teilnehmern sprechen, diskutieren, Fotos schießen – ganz normale journalistische Arbeit. Auch, dass manche Gesprächspartner stutzig werden, wenn ich erzähle, in welcher Funktion ich sie anspreche, war erwartbar. Bedroht, beleidigt oder bespuckt hat mich zunächst niemand. Von körperlicher Gewalt ganz zu schweigen.

Doch dann kam der …

Artikel lesen
Link zum Artikel