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David Ortega sorgte in "Dschungelshow" aus mehreren Gründen für große Verwunderung. Bild: TVNow/screenshot

Dschungelcamp

Irrer "Dschungelshow"-Auftritt: Fans erkennen Ex-Camper nicht wieder

Am Montagabend gab es im Tiny House der "Dschungelshow" viel Drama um Xenias Zigarettensucht, aber natürlich lieferte RTL daneben auch wieder den Rückblick auf eine der vergangenen Staffeln. Diesmal stand Staffel zehn von 2016 im Fokus. Zu Gast waren die Ex-Camper Thorsten Legat, Menderes und David Ortega.

Für Verwunderung sorgte dabei Ortega. Er überraschte durch sein veränderteres Äußeres und gab den Zuschauern obendrein mit einigen zusammenhangslos wirkenden Äußerungen Rätsel auf. Auf Twitter war er das große Gesprächsthema der Sendung.

Dschungelcamp-Fans wundern sich über David Ortega

Seit seinem Dschungelcamp-Auftritt sind die Haare von David Ortega merklich gewachsen, der Bart hingegen ist nicht mehr vorhanden. Obendrein wirkte das Outfit des heute 35-Jährigen ein wenig extravagant. Mehrere User auf Twitter trauen jedenfalls ihren Augen kaum.

Allerdings sorgte Ortega auch aus einem anderen Grund für Verwunderung. Seine Aussagen ergaben mitunter nämlich gar keinen Sinn und vermischten die verschiedensten Themen. Es war ein absolut wirrer Auftritt des Reality Stars – Beispiel gefällig?

"Wir müssen alle ein bisschen mehr Frieden spüren und gegen Mobbing und für den Weltfrieden... also wir sind Deutschland, wir sind Export-Weltmeister und wir sollten wieder dahin kommen, wo wir früher waren. Die Germanen, die früher im Wald lebten in offenen Hütten und Frieden symbolisierten."

Mit seinen konfusen Statements erinnerte Ortega den einen oder anderen Zuschauer auch an jene Verschwörungstheoretiker, die sich aktuell auf der Plattform Telegram austoben. Irgendwie kam er von "patriotischen" Gedankengängen nämlich einfach nicht los: "Der Dschungel hat mich sehr stark motiviert mehr aus mir zu machen. Und darum bin ich akribisch auf der Suche nach den Geheimnissen eines Schauspielers. Wir in Deutschland waren früher mit der UFA die zweitgrößte Filmindustrie der Welt. Und wir müssen dahin zurück, dass wir uns ernst nehmen, das deutsche Volk."

Ob das nun genial unterhaltsam oder einfach nur peinlich war, darüber bestand nicht unbedingt Einigkeit auf Twitter:

Somit stahl David Ortega den aktuellen "Dschungelshow"-Kandidaten am Montag mehr oder weniger die Show – obwohl Xenia von Sachsens Zigarettensucht erstmals für Konfliktpotential im Tiny House sorgte.

(ju)

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