Désirée Nick sagt, was sie vom diesjährigen Dschungelcamp hält.
Désirée Nick sagt, was sie vom diesjährigen Dschungelcamp hält.Bild: imago images/Andre Lenthe
Dschungelcamp

Désirée Nick mit bitterem Fazit zum Dschungelcamp: "Das letzte Mal, dass ich mir diese Show gegeben habe"

10.02.2022, 14:56

Am Samstagabend fand das große Dschungelcamp-Finale in Südafrika statt. Filip Pavlovic setzte sich am Ende gegen Eric Stehfest und Manuel Flickinger durch und ließ sich als neuer König feiern. Auch dieses Jahr sorgten die Camper mit Lästereien und Diskussionen für Furore. Besonders der Rassismus-Eklat rund um Janina Youssefian wurde im und außerhalb des Camps vielfach diskutiert.

"Bauer sucht Frau"-Star Antonia Hemmer kritisierte während der laufenden Staffel die Teilnehmer und meinte: "Ich finde diesen Cast, also die Leute, die dieses Jahr im Camp sind, so furchtbar. Ich verstehe gar nicht, wie man solche Leute auswählen kann?" Und weiter: "Was ist das für eine scheiß Staffel, oder? Da ist man doch einfach nur froh, wenn es rum ist." Dieser Meinung würde sich wohl Désirée Nick anschließen. Die Dschungelkönigin von 2004 fand nämlich nun deutliche Worte für das Erfolgsformat.

Désirée Nick mit klarem Statement.
Désirée Nick mit klarem Statement.Bild: Instagram/ Desirée Nick

So denkt Désirée Nick über das Dschungelcamp

Auf Instagram beglückwünschte Nick zunächst Filip zu seinem Sieg, meinte dann aber direkt danach: "Aber das war das letzte Mal, dass ich mir diese Show gegeben habe!" In einem Beitrag, bei dem sie sich zunächst für Manuel Flickinger stark machte, wurde die 65-Jährige noch deutlicher und sagte:

"Auch ich wurde als Underdog gebucht und habe die Krone geholt! Bis heute werde ich von unbegabten, untalentierten und mich mobbenden Kollegen dafür gehasst! Flicki zeigt, dass es auch mit Herz, ohne Karnevalskostüm und ohne plastic surgery möglich ist zu triumphieren! Er hat eine Heldenreise hingelegt, und das mit Size Zero und echten Zähnen, also Hut ab!"

Auch wenn Manuel sich nicht die Dschungelkrone krallte, schaffte er es trotzdem, sich den dritten Platz zu sichern und im Finale zu stehen. Nick rechnete schließlich gänzlich mit dem TV-Dauerbrenner ab und zog ein bitteres Fazit: "Das wars mit dem Format für mich! Es ist ein Konzept für Ikonen und Stars und kein Konzept für Nobodies, deren Biografie aus nix als Realityformaten besteht und die sich gegenseitig nachäffen. Für einige war es dieses Jahr die Demontage. Gut so! Daher ist Flickis Bescheidenheit ein wohltuender Kontrast."

Mehr als 4500 Menschen markierten den Post mit einem Herzen. Es hagelte über hundert Kommentare. Ein Nutzer schrieb: "Völlig richtig! Manuel hätte es verdient." Demnach sei es "leider absehbar" gewesen, dass sich Filip "mit Body und Einfältigkeit" die Krone geholt habe. Eine Followerin sah das Ganze so:

"Die Prüfungen dieses Jahr waren ein Witz. Ich habe auch nicht verstanden, warum immer mindestens zwei hingehen mussten. Das war ja schon wie unter Betreuung. Das ganze Camp war dieses Jahr eine einzige Enttäuschung."

Ein weiterer User betonte in Richtung der Kabarettistin: "Dschungelcamp ohne die Spitzen und klugen Kommentare von La Nick? Das geht nicht. Sie ist das Salz in der Suppe. Basta."

(iger)

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