Unterhaltung
Bild

Schwimmt auf der Trash-Welle: Anastasiya Avilova bild: https://www.instagram.com/nasia_a

Dschungelcamp

Dschungelcamp 2020: Kandidatin Anastasiya Avilova – die nackte Versuchung

Bei "Temptation Island" waren vergebene Männer ihr Beuteschema. Ob das die anderen Camper und vor allem deren Frauen und Freundinnen so toll finden?

Anastasiya Avilova ist Playmate und einer der wohl unbekannteren Namen der diesjährigen Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" (und bei der hochkarätigen Z-Promi-Besetzung dieses Jahres heißt das schon was). In ihrer Freizeit zeigt sie sich gerne halbnackt auf Instagram, macht Werbung für vegane, kalorienarme Cocktails und sagt, dass Männer beim ersten Date bezahlen müssen.

Auf der Insel der Versuchung

Achso, und nebenbei war Anastasiya noch Kandidatin bei einer Show auf RTL namens "Temptation Island" – der wohl schmuddeligsten und niveaulosesten Show, die der Sender je hervorgebracht hat. Und again, das heißt schon etwas, wenn andere Top-Formate wie "Der Bachelor" oder "Love Island" daneben aussehen wie hochqualitative Arte-Sendungen mit Bildungsauftrag.

Die Prämisse der Show: Sexy Singles sollten versuchen, vier glückliche Paare auseinander zu bringen.

Bild

Salvatore Vassollo, das damalige Objekt der Begierde. . Bild: imago/ Future Image

Anastasiya hat es bei "Temptation Island" sogar geschafft, den vergebenen Salvatore zu verführen, so dass dieser seine Freundin in der Show betrogen hat. Herzlichen Glückwunsch.

Unbekannter erpresst Dschungelcamp-Kandidatin mit Pornovergangenheit

Kurz vor ihrem Einzug in den RTL-Busch ging Anastasiya nun mit einer Geschichte aus ihrer Vergangenheit in die Öffentlichkeit. Der "Bild" berichtete sie von einem Erpressungsversuch. Ein Mann forderte 5000 Euro von ihr – ansonsten würde er Details zu einem früheren Softpornodreh veröffentlichen.

Das Model zahlte nicht. Gegenüber der Zeitung erklärte sie, dass sie das Geld damals gebraucht hätte und zunächst nicht wusste, dass es sich um einen Erotikfilm handele. Als sie dies schließlich realisierte, sei der Vertrag längst unterschrieben gewesen. Die Erfahrung würde sie bis heute verdrängen wollen.

Und was kann Anastasiya sonst so?

Sonst gibt es auch tatsächlich nicht viel zu der Reality-Darstellerin zu sagen. Es gibt eben einen Grund, warum man ihren Namen nicht wirklich kennt.

Aber einen Fun Fact haben wir noch: Erinnert ihr euch noch an die ProSieben-Kuppel-Show "Catch the Millionaire"? 2013 nahm das Reality-Starlett, damals noch mit Pre-OP-Nase, an der Sendung teil und gewann sie sogar. Damit ist Anastasiya die nächste Dschungel-Kandidatin im Bunde, die schon einmal im Fernsehen etwas gewonnen hat.

Ob ihr das im Dschungel weiterhelfen wird, bleibt abzuwarten, aber viel spannender ist eh, ob die Männer, und auch die Frauen (das Playmate ist nämlich laut eigener Aussage bisexuell) der Versuchung Anastasiya Avilora widerstehen können.

(ks, ab)

Bye Mr. Big: Toxische Boyfriends sind keine Traummänner

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Meinung

Warum Joko und Klaas hätten sagen müssen, dass auch sie Frauen sexuell belästigt haben

Die Entertainer Joko und Klaas machten in einem Video auf sexuelle Gewalt und Belästigung aufmerksam. Doch einst waren sie selbst Täter und ernteten Kritik. Thematisiert haben sie das in ihrem Beitrag nicht. Warum das ein Fehler ist.

Am Mittwochabend lösten Joko und Klaas die 15 Minuten Sendezeit ein, die sie in ihrer Duell-Show gegen ProSieben gewonnen haben. Der Moderator Klaas Heufer-Umlauf kündigte auf Twitter an, dass das wohl die speziellsten 15 Minuten sein würden, die sie je gesendet hätten.

In der Livesendung begrüßte Journalistin Sophie Passmann die Zuschauerinnen und Zuschauer. "Es wird hart, es wird bitter, aber wir müssen da jetzt gemeinsam durch. Willkommen bei der Ausstellung 'Männerwelten'." Zuerst zeigt …

Artikel lesen
Link zum Artikel