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Die Bewohner klären die Bettensituation im Sommerhaus. V.l.: Tim Sandt, Lou, Lisha, Michaela Scherer, Henning Merten, Denise Kappés, Georgina Fleur, Martin Bolze, Kubilay Özdemir, Caroline Robens, Andreas Robens, Andrej Mangold, Michael Tomaschautzki, Jennifer Lange und Annemarie Eilfeld.


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Der Umgang der Kandidaten beim "Sommerhaus der Stars" untereinander sorgt für teils heftige Kritik. Bild: TVNOW

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"Widerlich": "Sommerhaus"-Zuschauer machen RTL Mobbing-Vorwürfe – das sagt der Sender

Die sechste Folge der aktuellen Staffel "Sommerhaus der Stars" am Sonntagabend löst bei vielen Zuschauern heftige Reaktionen aus. Einige fordern sogar die Absetzung des Formats.

Grund ist das Verhalten der Teilnehmer. Wie sich schon in vorangegangenen Sendungen abzeichnete, haben sich die übrigen Kandidaten auf Ex-"Bachelor"-Teilnehmerin Eva Benetatou und ihren Partner Chris eingeschossen. Nach Ansicht vieler Zuschauer ist dabei nun eine Grenze überschritten worden. Sie sprechen von "Mobbing" – und fordern Konsequenzen vom Sender RTL.

Tatsächlich fielen einige sehr harte Sprüche in Richtung Eva. "DSDS"-Skandalnudel Annemarie Eilfeld bezeichnete sie als "Parasit", Youtuberin Lisha bemerkte:

"Eva hätte auch so eine Nase, die man gut brechen kann."

Bei der Nominierung wurden Eva und Chris zwar verschont, allerdings machten alle anderen Paare klar, dass sie die beiden eigentlich am liebsten sofort loswerden würden. Daraufhin brach Eva in Tränen aus, ihr Freund konnte sie allerdings überzeugen, das Haus doch nicht vorzeitig zu verlassen.

V.l.: Lisha, Lou, Iris Klein und Peter Klein.

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Alle gegen Eva im "Sommerhaus der Stars".

Für viele Zuschauer war mit diesem Verhalten nach dem Motto "Alle gegen Eva" offenbar eine Grenze überschritten. Die Reaktionen im Netz sind eindeutig, das Feedback ist durchweg negativ. Vielen stößt besonders sauer auf, dass das Wort "behindert" ständig als Schimpfwort benutzt wird.

"Absetzen!"

"So funktioniert Mobbing. Es ist so widerlich"

"So viel Häme"

Das sagt RTL zu den Vorwürfen

RTL reagiert auf die massive Kritik der Zuschauer gelassen. "Wir ordnen alle Sachverhalte im Kontext ein", erklärt der Sender egenüber watson. "Hätten wir solche Szenen nicht gezeigt, dann wären die Geschichten und die Reaktionen der Promis im weiteren Verlauf nicht nachvollziehbar."

Bei "Das Sommerhaus der Stars" werde die Beziehung der Promipaare und der Gruppe untereinander auf eine harte Probe gestellt, sagt ein RTL-Sprecher weiter. Man bekomme Einblick in das Beziehungsleben der Stars und werde Zeuge, wie Fassaden fielen.

"Wir verzichten bewusst auf Schönfärberei und zeigen, was tatsächlich geschehen kann, wenn Menschen in Konflikt geraten."

RTL-Sprecher

Das Handeln von bestimmten Kandidaten werde ja nicht nur von der Gruppe, sondern auch von den Zuschauern entlarvt. RTL sei der festen Überzeugung, dass die Zuschauer selbstständig eine vernünftige Einordnung vornehmen und das Verhalten der Kandidaten entsprechend bewerten könnten.

"Da wird schnell klar, dass Protagonisten mitunter kaum als Identifikationsfigur oder gar als Vorbild taugen."

RTL

(om)

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"Liebig34": Tagesschau erntet Kritik für Berichterstattung – und reagiert

Die Räumung des besetzten Hauses "Liebig34" im Berliner Stadtteil Friedrichshain am Freitag war auch über die Berliner Stadtgrenzen hinaus ein viel beachtetes Ereignis. Das Haus ist ein Symbol der linksradikalen Szene, um das lange heftig gestritten wurde.

1500 Polizisten waren bei der Räumung im Einsatz. Wie die Beamten erklärten, wurden rund 60 Menschen aus dem Haus in der Liebigstraße 34 geführt. Dabei habe es vereinzelt Widerstand gegeben. Ansonsten sei die Räumung aber friedlich verlaufen.

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