ARCHIV - 05.12.2020, Berlin: S

Normalerweise geht es bei Helene Fischers Shows immer mit viel Lebensfreude zur Sache. Bild: dpa / Britta Pedersen

Helene Fischer liegt in traurigem Ranking weit vorne

17 Echos, drei Bambis, einen World Music Award: Helene Fischer hat im Laufe ihrer Karriere schon viele Preise gewonnen. Jetzt wurde ihr aber eine etwas ungewöhnliche Ehre zuteil: Sie ist in der Liste der meistgespielten Trauerhits gelandet.

Helene Fischer ist auf Platz fünf der meistgespielten Trauer-Hits

Auf der Webseite "bestattungen.de" werden jedes Jahr die Liste mit den Top Ten der meistgehörten Trauersongs veröffentlicht. Helene Fischer landet mit ihrem schwermütigen Lied "Rose" auf Platz fünf der Liste.

Wer Helene Fischer schon mal bei einer Show erlebt hat, der weiß: Melancholie sieht anders aus. Die Schlager-Ikone ist berühmt für ihre Auftritte voll mit Glitzer und toller Outfits. In dem Song "Rose" aus dem Jahr 2009 präsentiert sie sich aber anders.

"Wer immer Angst vor dem Sterben hat, der fängt nie an zu leben"

Langsam und traurig singt sie über die Melodie, mit den Worten: "Wer nie weint und niemals trauert, der weiß auch nichts vom Glück/ Wer nur sucht, was ewig dauert, versäumt den Augenblick/ Wer nie nimmt, kann auch nicht geben und wer sein Leben lang/ immer Angst hat vor dem Sterben, fängt nie zu leben an/"

Rose steht dabei natürlich in starker Konkurrenz. Auf dem ersten Platz ist das berühmte Lied "Ave-Maria" des österreichischen Komponisten Franz Schubert. Auf dem zweiten Platz landet ebenfalls ein Österreicher, nämlich Andreas Gabalier mit seinem Song "Amoi seg' ma uns wieder".

(lfr)

ARD schneidet Szenen mit Jan Josef Liefers aus "Tatort" – nun reagiert der WDR

Am Sonntag zeigte die ARD eine neue "Tatort"-Episode aus Münster. Wie immer mit von der Partie war auch Jan Josef Liefers als Gerichtsmediziner Prof. Boerne. Dass die ARD so kurz nach dem Eklat um die Aktion #allesdichtmachen, an der auch Jan Josef Liefers beteiligt war, ausgerechnet einen "Tatort" mit ihm zeigt, war vielleicht nicht die cleverste Idee. Auf Twitter häuften sich zumindest die Kommentare derer, die Filme mit Liefers nicht weiter unterstützen wollen.

Die ARD ließ sich davon aber …

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