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Fler verhöhnt auf Instagram das LKA: "Ich trau mich vor die Tür"

Je berühmter und angesehener ein Rapper, desto größer am besten wohl sein Beef mit den Autoritäten. Das mittlerweile gelöschte (aber immer noch im Internet kursierende) Video vom September, das Fler während einer Polizeikontrolle in Berlin zeigt, erlangte innerhalb weniger Stunden zweifelhafte Berühmtheit.

Falls es tatsächlich noch eine von Popkultur faszinierte Person geben sollte, die Flers Ausraster nicht kennt, hier noch einmal die Kurzfassung des Gerangels:

Bei der Kontrolle weigert sich Fler, Ausweis und Führerschein kontrollieren zu lassen. Als eine Polizistin seiner Begleiterin verbietet, das Geschehen zu filmen, beginnt der Rapper zu wüten. Die Beamten wollen Fler zur Personalienfeststellung auf die Wache bringen – noch mit gefesselten Händen beschimpft er die Polizisten wüst. Seine Beleidigung "Fanboy" wird daraufhin zum geflügelten Wort in den sozialen Medien.

Fler erklärt Führerschein-Gate

Später erklärte der böse Bube dann im Interview mit "TV Strassensound", dass er zwar sehr wohl einen Führerschein besäße und dies auch schriftlich habe – den aber einfach noch nicht von der offiziellen Stelle habe abholen können. Ergo: Wenn die Polizei eine Abfrage machen würde, käme im System die Benachrichtigung, dass er keinen Lappen habe.

Opfer von Flers Instagram-Post: Das LKA

Ob er sie nun offiziell fahren darf oder nicht – posieren tut Fler mit dicken Schlitten sehr gerne. Und lässt es sich auch nicht nehmen, den Beamten dabei einen mitzugeben. Aktuelles Opfer: Das LKA.

Auf Instagram teilte der 37-Jährige ein Foto von sich und einem Kumpel beim Posen an einer schicken Karre.

Dazu schreibt Fler:

"Ich trau mich mehr als 14 Minuten vor die Tür ohne LKA!"

LKA, LKA, da war doch was? Richtig – im März diesen Jahres gerieten die Behörde und der Rapper schon einmal aneinander: Beamte hatten die Wohnung des Rappers gestürmt, auch ein Spezialeinsatzkommando (SEK) war dabei. Außerdem soll auch Flers Studio durchsucht worden sein. Anlass waren Ermittlungen wegen "Sachbeschädigung zum Nachteil der BVG" gegen den Rapper, wie die Polizei Berlin später via Twitter bestätigte.

Fler zeigte sich damals reichlich unbeeindruckt – und bat in einem Kommentar lediglich darum, beim nächsten Mal doch die "Schuhe auszuziehen".

Ein neuer Twitter-Beef lässt nach seinem jüngsten Post noch auf sich warten. Immerhin gab's von seinen Kumpels Manuellsen und Sinan-G ein Thumbs Up.

(ab)

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