***FiLE Photo*** Tekashi69 Pleads Guilty On 9 Counts of Drugs, Guns and Racketeering NEW YORK, NY - SEPTEMBER 7: Tekashi 6ix9ine is seen on September 7, 2018 in New York City. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xDC/MediaPunchx

Die negativen Schlagzeilen gegen den Rapper 6ix9ine nehmen kein Ende. Bald könnte er wieder vor Gericht stehen. Bild: www.imago-images.de / DC/MediaPunch

Schon wieder Ärger für 6ix9ine: Jetzt wird er von einer Stripperin verklagt

Dem Skandal-Rapper 6ix9ine alias Tekashi69 droht schon wieder juristischer Ärger. Am 20. Februar soll er in einem Stripclub in Miami eine Stripperin mit einer Champagnerflasche beworfen und am Kopf verletzt haben. Das geht aus der Klage gegen den Rapper hervor, aus der das US-amerikanische Portal TMZ zitiert.

Demnach habe ein Clubbesucher 6ix9ine eine "Ratte" genannt, wonach dieser eine Flasche nach ihm warf, sein ursprüngliches Ziel aber verfehlte. Stattdessen soll er die Stripperin am Kopf getroffen haben. Laut dem Anwalt der Frau musste sie in der Notaufnahme behandelt werden. In der Klage heißt es, dass ein "tödliches Objekt mit der Absicht, schwere Körperverletzungen zu begehen" auf die Frau geworfen wurde.

6ix9ine bestreitet die Tat

Außerdem beschreibt die Stripperin, dass Mitarbeiter des Clubs unmittelbar nach der Tat versucht hätten, 6ix9ine zu decken. Leute aus dem Umfeld des Rappers hätten zudem versucht, Druck auf die Frau auszuüben, nicht zur Polizei zu gehen. Die Tänzerin verklagt daher nicht nur 6ix9ine wegen Körperverletzung, sondern auch ihren Arbeitgeber wegen grober Fahrlässigkeit.

6ix9ine hingegen bestreitet die Tat. Sein Anwalt beschrieb die Klage als Versuch der Stripperin, Geld abzukassieren und dem Rapper zu schaden. Der Musiker sei an dem Vorfall nicht beteiligt gewesen, ließ der Anwalt wissen und verwies auf Videomaterial einer Überwachungskamera, das seinen Mandanten angeblich entlasten soll.

Angst vor Corona scheint verflogen

Zur Erinnerung: Erst vor knapp einem Jahr wurde der Rapper überraschend aus der Haft entlassen. Der Grund für seine Entlassung war damals das Coronavirus. Denn Daniel Hernandez, wie 6ix9ine mit bürgerlichem Namen heißt, leidet unter Asthma. Über seinen Anwalt ließ er an den Richter ausrichten: "Das Coronavirus könnte mich töten, während ich eingesperrt bin." Daraufhin durfte er tatsächlich seine restliche Haftstrafe zu Hause verbüßen.

Umso verwunderlicher ist nun, dass die Angst vor dem Coronavirus bei 6ix9ine verflogen zu sein scheint. Bereits im November letzten Jahres hatte "TMZ" über einen Besuch des Rappers in einem vollen Stripclub berichtet. Auf Bildern, die das US-Portal enthüllte, war zu sehen, wie weder 6ix9ine noch die anderen Gäste einen Mund-Nase-Schutz trugen.

(lau)

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