Anna-Maria Ferchichi und Bushido sind seit zehn Jahren ein Paar.
Anna-Maria Ferchichi und Bushido sind seit zehn Jahren ein Paar. Bild: Screenshot / Instagram / bush1do

"Alleine weiß er diese Dinge halt nicht": Bushido ist von Familienalltag ohne seine Frau überfordert

07.11.2021, 09:26

Am 12. November werden die Drillinge von Bushido und Anna-Maria Ferchichi auf die Welt kommen – der Geburtstermin ist auf den Tag genau festgelegt, da sie per Kaiserschnitt geholt werden müssen. Zwar liegen die Babys so günstig, dass auch eine natürliche Geburt möglich wäre, allerdings wollen der Rapper und seine Frau ihr Glück nicht auf die Probe stellen.

Immerhin haben sie einige Komplikationen in der Schwangerschaft bereits überstanden: Anna-Maria hatte einen Blasensprung in der 17. Schwangerschaftswoche, der sich lebensbedrohlich auf eines der drei Mädchen auswirkte. Kürzlich konnte das Paar aber Entwarnung geben: "Das Blatt hat sich komplett gewendet. Stand jetzt sind alle Babys stabil, versorgt und kommen hoffentlich gesund zur Welt."

Die beiden haben bereits vier gemeinsame Kinder, Anna-Maria brachte einen Sohn aus einer früheren Beziehung mit in die Ehe. Nicht nur die Drillingsgeburt, sondern auch die Hobbys und Bedürfnisse der anderen Kids stehen bei den Ferchichis also auf der Tagesordnung. Anna-Maria verriet nun, dass ihr Ehemann von dem Trubel ziemlich überfordert ist – und sie so kurz vor der Entbindung in ihrem Zustand eine Menge zu planen hat.

Bushido braucht Hilfe bei Familienorganisation

Eine Woche habe sie noch, bis die Drillinge zur Welt kommen – entspannt schaut Anna-Maria dem Termin aber überhaupt nicht entgegen: "Ich merke, dass ich echt langsam Panik schiebe", erklärte sie ihren Fans in ihrer Instagram-Story. Immerhin hätten auch ihre Zwillinge Geburtstag, wenn sie noch in der Klinik ist. Der erste Ehrentag ihrer beiden Kinder, bei dem sie nicht dabei sein wird. Erschöpft fügte sie hinzu:

"Ich merke, wie viel das ist, ich kriege jetzt schon totale Panik, mein Mann kennt das. Ich denke ja immer, ohne mich läuft hier zu Hause nichts, aber es liegt einfach daran, dass die Kinder komplett meine Aufgabe sind."
Anna-Maria Ferchichi nimmt ihrem Mann Bushido normalerweise die meiste Arbeit mit den Kindern ab.
Anna-Maria Ferchichi nimmt ihrem Mann Bushido normalerweise die meiste Arbeit mit den Kindern ab.Bild: Screenshot / Instagram / anna_maria_ferchichi

Zwar helfe Bushido wo er könne, jedoch geht damit auch ein gewisser Grad an Überforderung einher, wie die Schwester von Sarah Connor weiter verdeutlichte: "Alleine weiß er diese Dinge halt nicht." Nun fertige sie als Gedächtnisstütze diverse Pinnwände, Zettel und Notizen an und merke dabei auch, dass das alles hochschwanger nicht so leicht für sie zu bewältigen sei: "Ich merke ich einfach, wie krass das ist, dass man nicht einfach mal ein paar Tage weg sein kann, ohne so einen Riesenaufwand zu starten."

Abschließend nahm sie den Rapper aber auch in Schutz, immerhin stehe der "Mephisto"-Interpret mit seinem neuen Album "Sonny Black 2" in den Startlöchern, dessen Release er wegen einiger Zwischenfälle und Ungereimtheiten schon viermal verschieben musste:

"Mein Mann hat wahnsinnig viel zu tun, er arbeitet rund um die Uhr. Und ich denke immer, jetzt ist keine Zeit mehr, die letzte Woche wird es eng."

Kurze Zeit nach Drillingsgeburt wird Amazon-Doku veröffentlicht

Parallel zum Album ist auch eine Doku bei Amazon Prime über Bushido und seine Frau geplant, "Unzensiert – Bushidos Wahrheit" soll am 26. November erscheinen. In der Doku wird das ehemalige Geschäftsverhältnis von Bushido mit Arafat Abou-Chaker thematisiert werden.

Derzeit läuft noch der Prozess gegen Abou-Chaker und drei seiner Brüder am Landgericht Berlin, bei dem der Rapper als Zeuge und Nebenkläger auftritt. Dabei wird vor allem die Auflösung ihrer geschäftlichen Beziehungen im Jahr 2017 verhandelt, in dessen Folge Abou-Chaker eine Millionen-Zahlung gefordert habe und ihn bedroht, beschimpft, eingesperrt und verletzt haben soll.

Auch Bushidos Familie sei im Zuge dessen bedroht worden, sie nimmt deswegen seit einigen Jahren Polizeischutz in Anspruch – in dieser Zeit wurden die Ferchichis von Kameras begleitet, das Material wird in der Dokumentation erstmals zu sehen sein. "Jetzt kann alles passieren und ich weiß nicht, ob und wie ich hier rauskomme", wird der Berliner in einem neuen Teaser zu den Umständen der Auflösung der Partnerschaft unter anderen zitiert.

(cfl)

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