Oliver Pocher äußerte sich nun zur Trennung von Stefan Mross und Anna-Carina Woitschack.
Oliver Pocher äußerte sich nun zur Trennung von Stefan Mross und Anna-Carina Woitschack.Bild: IMAGO/ Future Image
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Oliver Pocher wettert gegen einstiges Schlagerpaar: "Das ist so eine Fake-Welt"

20.11.2022, 15:42

Ende Oktober traten Stefan Mross und die einstige "DSDS"-Kandidatin Anna-Carina Woitschack in der Jubiläumssendung von Florian Silbereisens Feste-Shows gemeinsam auf. Immer wieder kursierten Gerüchte darüber, dass die zwei nicht mehr zusammen sein sollen. Als der Moderator die beiden auf mögliche Unstimmigkeiten ansprach, betonte Mross: "Man kauft sich oft die Zeitungen, damit man selbst etwas über sich erfahren kann. In unserem Fall ist es genauso."

Nach weiteren Berichten setzte Mross auf Instagram ein Statement ab, in dem es hieß: "Liebe Freunde, wie ihr vielleicht aus den Medien entnehmen könnt, gibt es derzeit viele Schlagzeilen rund um unser Privatleben. Bisher konnten wir damit umgehen, da dies nun mal zu unserem 'öffentlichen' Leben dazugehört. Nun aber bitte ich zu respektieren, das gewisse Unwahrheiten klargestellt werden müssen. Zur Behauptung 'Anna-Carina hätte einen anderen' stelle ich klar, das dies nicht der Wahrheit entspricht."

Vor rund einer Woche folgte schließlich ein offizielles Trennungsstatement. Seit 2016 waren die beiden in einer Beziehung. Drei Jahre später folgte in der Silbereisen-Show "Das Adventsfest der 100.000 Lichter" die Verlobung. Auch die standesamtliche Trauung erfolgte im Rahmen einer Sendung 2020. Nun meldete sich Oliver Pocher mit deutlichen Worten zu dem ehemaligen Paar in der neuesten Podcastfolge zu Wort.

Pocher spricht über Trennung von Stefan Mross und Anna-Carina Woitschack

Zunächst gingen Oliver und Amira Pocher auf das Trennungsstatement von Stefan Mross und Anna-Carina Woitschack ein. Darin schrieben sie unter anderem: "Nach den unzähligen Spekulationen der letzten Zeit, möchten wir euch hiermit gerne 'unsere' Wahrheit mitteilen… Das Leben hielt in letzter Zeit viele Herausforderungen für uns bereit, zu viele… Wenn einer sagen kann 'In guten wie in schlechten Zeiten' dann wir…"

Aufmerksamen Fans fiel schnell auf, dass die Zeilen ziemlich stark an das Posting von Nazan Eckes erinnern, welches die Moderatorin Mitte Oktober veröffentlichte. Sie schrieb nämlich nach ihrem eigenen Liebes-Aus unter anderem: "Wir hatten eine wunderschöne und verrückte gemeinsame Zeit. Doch dann hielt das Leben viele Herausforderungen für uns bereit, zu viele… und wir haben jede einzelne angenommen. Wenn einer sagen kann 'in guten, wie in schlechten Zeiten…' dann wir."

Oliver Pocher meinte dazu: "Dann kam auf einmal das Statement mit dem Schwarz-Weiß-Bild, daraus kam dann wiederum die Geschichte, dass dieses Statement inhaltlich fast eins zu eins von Nazan Eckes ist, was sie zu ihrer Trennung gemacht hat." Mit Blick darauf betonte er: "Man hat es selbst bei der Trennung nicht geschafft, etwas Individuelles hinzubekommen." Amira sah das Ganze so: "Ja, das ist schon seltsam. Das fand ich zum Beispiel sehr lustig, war auf jeden Fall ein Schmunzler." Dennoch merkte sie an:

"Da ist gerade eine Ehe zugrunde gegangen, was ich persönlich immer sehr schade finde. Aber zumindest sind keine Kinder im Spiel, das ist immer gut. Da sind keine Leidtragenden."

Oliver Pocher kritisiert Bild in der Öffentlichkeit

Der 44-Jährige wies im Zuge dessen auf ihr Bild in der Öffentlichkeit hin: "Ich habe mich natürlich auch ein wenig darüber lustig gemacht, weil sie das auch so öffentlich rausposaunt haben. Die haben sich bei Florian Silbereisen verlobt, geheiratet, alle Schlagerkollegen stehen drumherum. Das ist so eine Fake-Welt." Und weiter: "Die haben in der Florian-Silbereisen-Show alles komplett über ihre Schlagerkacke vermarktet." Dafür würde es nun mal ein Publikum geben.

Dieses Posting setzte Oliver auf seinem Instagram-Profil ab.
Dieses Posting setzte Oliver auf seinem Instagram-Profil ab.Bild: Instagram/ Oliver Pocher

Der Comedian sah besonders das Verhalten kritisch, wenn plötzlich auf die Privatsphäre plädiert werde: "Wenn es gut läuft, ist alles immer wunderbar, dann macht man die Tür auf und erzählt alles. Wenn es mittelmäßig läuft, hat man Privatsphäre. Dann möchte man bitte auch nicht darauf angesprochen werden, weil es ja negativ und doof ist. Das ist so ein klassischer Influencer-Reflex: Wenn Sachen gut laufen, kann man das in allen Variationen in 34 Storys sagen, was nicht so gut läuft, wird maximal mit einem weinenden Bild von sich selbst gezeigt."

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