Jennifer Lange

Die Verwendung des sendungsbezogenen Materials ist nur mit dem Hinweis und Verlinkung auf TVNOW gestattet.
Jennifer Lange hat sich erstmals für ihr "Sommerhaus"-Verhalten entschuldigt.null / Das große Wiedersehen
Prominente

Nach "Sommerhaus"-Mobbing und Hassnachrichten – jetzt rudert Jenny Lange zurück

03.11.2020, 13:21

Am Sonntagabend fand eine aufreibende Staffel "Das Sommerhaus der Stars" ein Ende. Das Finale konnte das "Goodbye Deutschland"-Paar Caro und Andreas Robens für sich entscheiden. In der anschließenden Wiedersehensshow gab RTL den Kandidaten dann noch einmal die Gelegenheit, das Geschehen im Haus Revue passieren zu lassen. Doch die Sendung sorgte auch für Kritik. Annemarie Eilfeld sowie Lisha und Lou schossen anschließend in den sozialen Netzwerken gegen RTL und zeigten sich enttäuscht von der erneut stark zusammengeschnittenen Reunion-Show. Nun meldete sich noch eine Kandidatin zu Wort, die während der gesamten Staffel und auch noch während des Wiedersehens im Netz mächtig einstecken musste: Jennifer Lange.

Zusammen mit Bachelor Andrej Mangold hatte sie ab Folge zwei im Haus für Zoff gesorgt. Der Grund war Nachrückkandidatin Eva Benetatou – ihres Zeichens Ex-"Bachelor"-Konkurrentin. Der Umgang mit ihr kam Mobbing gleich. Eine Entschuldigung gab es bislang aber weder von Andrej noch von Jenny – auch nicht während der Reunion. Zumindest wurde davon nichts gezeigt. Auf Instagram meldet sich Jenny nun mit einem Sorry zu Wort.

Jenny will mit "Sommerhaus" abschließen

In ihrer Story richtet sie sich direkt an ihre Follower und erklärt: "Ich habe das Gefühl, egal was ich sage, es ist sowieso falsch. Ich möchte jetzt noch einmal die Sachen ansprechen, die mir auf dem Herzen liegen, und dann möchte ich dieses Thema für mich auch einfach abhaken." Denn für sie sei das alles noch immer extrem belastend.

Jennifer Lange
Was raus muss, muss raus: Im "Sommerhaus" hätten sich die Emotionen über Tage angestaut, erklärte Jenny Lange bei Insta.Bild: screenshot instagram.com/agentlange

Sie habe sich im "Sommerhaus" ab Tag eins nicht wohlgefühlt in ihrer Haut, berichtet Jenny. Sie habe wohl eine andere Erwartung gehabt und habe sich einer Situation ausgesetzt, die ihr "überhaupt nicht gutgetan hat, die einfach nur kräfteraubend war". Im "Sommerhaus" hätten sich die Emotionen über Tage angestaut, man habe kein Ventil gehabt, um diese mal rauszulassen. Darauf, dass es Streit und Konflikte gibt, sei dieses Format, dem sei sie sich bewusst, auch ausgelegt. Auch ihr würde irgendwann der Geduldsfaden reißen, wenn immer wieder Dinge gesagt und getan werden, die sie provozieren. Das solle jedoch keine Entschuldigung dafür sein, dass sie ausfallend geworden sei. Jenny sagt:

"Dafür entschuldige ich mich auch, dass ich Dinge gesagt habe, die nicht cool waren. Das ist auf jeden Fall zu weit gegangen."

Aufgeben war für Jenny keine Option

Auch in einem Post wendet sich Jenny an die Öffentlichkeit und entschuldigt sich in aller Deutlichkeit für ihre Aussagen im "Sommerhaus". Es wäre möglicherweise besser gewesen, "das Handtuch zu schmeißen und freiwillig zu gehen". Als Sportlerin sei das für sie aber keine Option gewesen.

Die Entschuldigung kommt ziemlich spät. Ob sie ihr nun noch dabei hilft, das angekratzte Image wieder aufzupolieren, wird sich zeigen. Es war zumindest wohl die letzte Möglichkeit der Schadensbegrenzung. Janine Griffel, Inhaberin und Geschäftsführerin der PR-Agentur Griffel & Co., sagte gegenüber watson bereits, dass nur Reue und Einsicht dem "Bachelor"-Paar noch helfen könnten. Die Schuld nur bei anderen zu suchen und auf "falsche Darstellungen im TV zu pochen", seien der falsche Weg. Das hat nun wohl auch Jenny erkannt. Im Falle von Andrej wartet man jedoch nach wie vor vergeblich auf eine Entschuldigung.

(jei)

"Promi Big Brother": Micaela Schäfer initiiert spontanes Erotik-Foto-Shooting

Wie lang so ein Abend werden kann, an dem eigentlich mal so gar nichts passiert. "Promi Big Brother" dümpelte am Freitagabend so belanglos vor sich hin, es wäre ein guter Moment gewesen, die kommende Adventszeit zu planen. Oder mal wieder eine Grundreinigung in den eigenen vier Wänden durchzuführen. Vielleicht auch ein Weihnachtsfotoshooting zu planen. Wer sich für recht explizite Fotos erwärmen kann, der konnte sich immerhin ein wenig Inspiration holen.

Zur Story