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Eva Benetatou und ihr Freund Chris haben sich im "Sommerhaus" nicht viele Freunde gemacht. Bild: screenshot instagram

Nach Mobbing-Attacken im "Sommerhaus der Stars": Plötzlich profitieren Eva und Chris

Kleines Trostpflaster für Eva Benetatou. Die Mobbing-Attacken im "Sommerhaus der Stars" scheinen ihr nicht nur geschadet zu haben. In einem Bereich ist sogar das Gegenteil der Fall. Bei Instagram konnte die von ihren Mitbewohnern viel geschmähte Kandidatin der RTL-Show ihre Followerschaft deutlich vergrößern.

Folgten ihr laut den Zahlen des Portals "Socialblade" am 25. September noch ein bisschen weniger als 59.000 Menschen, so sind es mittlerweile mehr als 123.000 User. Damit hat sie ihre Community mehr als verdoppelt.

Bei ihrem Freund Chris läuft es fast genauso gut. Im selben Zeitraum ist die Zahl seiner Fans von 18.000 auf fast 40.000 Nutzer angestiegen. Auch er hat also mehr als doppelt so viele wie vor den Querelen im "Sommerhaus der Stars".

Das lässt darauf schließen, dass die beiden trotz – oder gerade wegen – der heftigen Angriffe ihrer Mitbewerber an Beliebtheit gewinnen konnten.

Viel Ärger in der aktuellen "Sommerhaus"-Staffel

Die aktuelle Staffel von "Das Sommerhaus der Stars" birgt allerhand Zündstoff. Erst sorgte Georgina Fleurs Freund Kubilay mit seinem Alkoholkonsum und einer Spuckattacke auf Bachelor Andrej Mangold für Ärger. Das Paar zog nach dem Eklat die Reißleine und verließ das Haus. Ruhe kehrte damit aber nicht ein.

Mit Eva Benetatou und ihrem Verlobten Chris zog neuer Ärger ins Bocholter "Sommerhaus". Die "Bachelor"-Zweitplatzierte und damit Verschmähte von Andrej sorgte für schlechte Stimmung und wurde heftigst angefeindet. Nicht nur der einstige Bachelor und seine Jenny schossen immer wieder massiv gegen Eva und Chris, auch ein Großteil der anderen Bewohner schlug sich auf ihre Seite.

Mittlerweile kann man nicht mehr nur von Zoff zwischen den Kandidaten sprechen, sondern von regelrechtem Mobbing. Jenny betitelte Eva als "Bitch" oder "diese verfickte Person", nannte sie behindert und einen "Teufel", der nicht mehr als "Dreck unter meinen Füßen" sei.

(om)

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