Dem Wendler reicht es jetzt – aber Pocher offenbar noch lange nicht.
Dem Wendler reicht es jetzt – aber Pocher offenbar noch lange nicht.Bild: Screenshot Instagram/oliverpocher
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Nach Wendler-Wutvideo: Pocher legt mit neuer Parodie nach

23.02.2020, 11:4723.02.2020, 12:50

Michael Wendler hat die eine goldene Regel des Internets nicht befolgt: "Trolle nicht füttern!" Den Preis für seine Missachtung bezahlt der Schlagerstar nun in Form einer weiteren Parodie von Oliver Pocher.

Am Samstag erst hatte der Wendler sich bei Instagram über Pochers ständige Sticheleien beschwert, vor allem über die fiese Live-Schalte des Comedians in "Let's Dance", in der er den Wendler unter johlendem Beifall anging.

"Was sich Pocher in der Live-Sendung zu 'Let's Dance' geleistet hat, geht gar nicht", schimpfte der Freund von Laura Müller unter anderem hinterher. Unter das Video schrieb der Wendler: "ES REICHT JETZT!"

Und das hätte er besser sein gelassen.

Denn Oliver Pocher dürfte auf diese Steilvorlage geradezu gewartet haben – und verwandelte diese gekonnt am Samstagabend zu einer weiteren fiesen Attacke auf den Schlagerstar.

Bei Instagram lud Pocher ein gut 3 Minuten langes Video hoch, in dem er sich am (inzwischen sicher) bekanntesten Wendler-Song abarbeitet: "Egal".

Im Video fährt Pocher auf einem Motorboot über einen See, trägt Wendler-Look und "singt" unter anderem: "Ich fahre hier mit dem Boot/die ganzen Fische tot/hab keine Weste an/weil ich ja schwimmen kann/Kein Witz".

Hier dürft ihr selbst lachen

Unter sein Video kommentierte Pocher in Anlehnung an Wendlers Attacke auf den Comedian: "ES REICHT JETZT! MEHR EGAL, MEHR POCHER (...) to be continued...".

Sieht nicht so aus, als ob der Wendler demnächst Ruhe von Pocher bekommt. Denn der kommt mit seinen Dauer-Sticheleien auch bei den Fans immer noch gut an.

Fast 270.000 Aufrufe sammelte das Video über Nacht, um die 4900 Menschen kommentierten den Clip. Und die Kommentare fallen positiv aus. "Das ist der Hammer!", schrieb eine Insta-Nutzerin unter Pochers Post, andere kommentierten einfach nur mit vielen, vielen, vielen Tränenlach-Emojis.

(pcl)

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Schwesta Ewa hat schwere Zeiten hinter sich. Schon mit 16 Jahren stieg sie in das Rotlichtmilieu ein und arbeitete jahrelang als Sexworkerin. Mit 28 Jahren stieg sie dann in die Musikszene ein – und startete durch. Dennoch wurde sie 2017 wegen 35-facher Körperverletzung, Steuerhinterziehung und Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt.

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