Karolin Kandler wechselt von der ARD zu ProSieben.
Karolin Kandler wechselt von der ARD zu ProSieben.bild: NDR/Thorsten Jander
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"Tagesschau"-Sprecherin wechselt zu ProSieben: "Jonglieren mit mehreren Bällen"

07.10.2022, 17:59

Karolin Kandler wurde als Sky-Moderatorin bekannt, bevor es sie als Sprecherin zur "Tagesschau" verschlug. Nun steht für die 37-Jährige wieder ein Job-Wechsel bevor, denn nach Angaben von "Bunte" heißte ihre nächste Station ProSieben. Bei dem Privatsender soll sie bereits im November ihren ersten Einsatz haben.

Kandler hat keine Lust mehr auf Pendeln

Wie das Magazin erfahren haben will, kündigte Kandler am 30. September bei ihrem bisherigen Arbeitgeber, ab November soll sie bei ProSieben Nachrichtenformate übernehmen.

Der Wechsel hat für die Moderatorin einen ganz praktischen Vorteil: Fortan muss sie nicht mehr pendeln. Kandler lebt in München, das "Tagesschau"-Studio befindet sich jedoch in Hamburg. Dies bedeutete jedes Mal zwölf Stunden Bahnfahrt.

Mit Blick auf ihre Familie sei es "jedes Mal aufs Neue wie ein Jonglieren mit mehreren Bällen gleichzeitig gewesen, bei dem man hofft, dass keiner runterfällt". Kandler ist verheiratet und hat zwei Kinder im Alter von sechs beziehungsweise einem Jahr.

ProSieben ist in München ansässig, was der Sprecherin natürlich sehr gelegen kommt. Über ihre neue Aufgabe freut sie sich dementsprechend:

"Ich freue mich darauf, Teil eines neuen, dynamischen Teams zu sein. Ich habe wahnsinnig Lust auf das Projekt und die Marke. Natürlich bin ich auch froh, nicht mehr pendeln zu müssen und meine Kinder in Zukunft jeden Abend selbst ins Bett zu bringen."

ARD muss nächsten Abgang verkraften

Die ARD hingegen verliert erneut eine beliebte TV-Persönlichkeit. Innerhalb kurzer Zeit wechselten bereits Linda Zervakis, Jan Hofer und Pinar Atalay ins Privatfernsehen. Zervakis heuerte genau wie jetzt Kandler bei ProSieben an, Hofer und Atalay verschlug es zu RTL.

Bittere Tränen bei "Promi Big Brother" – ein Neuzugang sorgt für Unmut

Tanja Tischewitsch lässt nicht locker, auch wenn Menderes eigentlich "nicht darüber reden" will, ob er einen Kinderwunsch hat oder aktuell liiert ist. Er müsse erst einmal an sich selbst arbeiten, erklärte er, er sei "die größte Baustelle" und müsse sich auf sich besinnen. Das würde sicherlich auch Doreen Steinert ganz gut tun. Die öffnete in dieser Folge von "Promi Big Brother" alle Schleusen und war einfach nur unglücklich.

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