Unterhaltung
Bild

Meghan und Harry: Die Royals werden ab dem 1. April keine Termine mehr im Namen der Krone wahrnehmen. Auch die Marke "Sussex Royal" dürfen sie nicht weiter benutzen. Bild: Getty Images/ Chris Jackson

Meghan beschwert sich angeblich über "Sussex Royal"-Streit – und teilt gegen Queen aus

Im Januar haben Meghan und Harry ihren royalen Rückzug bekannt gegeben. Sie wollen mit dem neun Monate alten Sohn Harry überwiegend in Kanada leben und finanziell unabhängig sein. Die beiden einigten sich vor Kurzem mit dem Königshaus auf einen klaren Bruch. Demnach verzichten sie auf die Anrede "Königliche Hoheit" und nehmen keine offiziellen Aufgaben im Namen der Krone wahr.

Darüber hinaus wurde vereinbart, dass die beiden ab Frühjahr ihren Markennamen "Sussex Royal" nicht mehr benutzen dürfen. Es ist ihnen auch nicht mehr gestattet, ihre neue gemeinnützige Organisation als Sussex Royal Foundation zu bezeichnen. Der Name hätte ihnen bei neuen Einnahmequellen behilflich sein können. Da hilft es auch nichts, dass das Paar laut Royal-Experte Robert Hardman bereits viel Geld ausgegeben hat, um sich die Bezeichnung "Sussex Royal" für Produkte zu sichern.

So denkt Meghan über die Entscheidung der Queen

Eine Stellungnahme von Harry und Meghan empfanden einige britische Medien als nicht angemessen im Ton gegenüber der Queen. Die beiden hatten betont, dass die Regelung mit dem Königshaus zum Wort "Royal" nur in Großbritannien gilt, sie sie aber weltweit befolgen werden. Jetzt legt Meghan laut "Mail Online" über die Rolle der Queen nochmal nach.

 live mercury freddie album rhapsody bohemian taylor brian rock music champions john aid band 
 königin film william anmelden  elizabeth prinz königreich video

Die Queen, Meghan und Harry: Diese Aufnahme stammt aus dem Jahr 2018 und wurde rund zwei Monate nach der Hochzeit aufgenommen. Bild: Getty Images/ Chris Jackson

Ihren engen Freunden soll sie erzählt haben, dass sie der Auffassung sei, dass Prinz Harry und sie ungerecht behandelt worden seien. Es kam der Vorwurf auf, dass der Palast sie anders behandele als andere Mitglieder der königlichen Familie.

Ein angeblicher enger Freund sagte dem Blatt:

"Sie sagte, wenn sich jemand beleidigt fühlen sollte, dann müsste sie es sein. Sie hatte nie vor, aus dem Wort 'Royal' Kapital zu schlagen. Und zu behaupten, sie hätten ihre Privilegien missbraucht, ist absurd."

LONDON, ENGLAND - JUNE 15:  Prince Harry chats to Queen Elizabeth II on the balcony of Buckingham Palace during the annual Trooping the Colour Ceremony on June 15, 2013 in London, England. Today's ceremony which marks the Queens official birthday will not be attended by Prince Philip the Duke of Edinburgh as he recuperates from abdominal surgery and will also be The Duchess of Cambridge's last public engagement before her baby is due to be born next month.  (Photo by Chris Jackson/Getty Images)

Die Queen und Prinz Harry: 2013 wurden die beiden auf dem Buckingham Palast anlässlich eines offiziellen Termins abgelichtet. Bild: Getty Images/ Chris Jackson

Harry sei der Lieblingsroyal der Queen

Zudem soll die 38-Jährige geäußert haben, dass die Königin "unter dem Druck stand, die Forderungen bezüglich der Namensänderung zu stellen", weil Harry der "Favorit der Königin" sei und andere Mitglieder damit nicht umgehen könnten.

Harry und Meghan werden in der nächsten Zeit zu einigen offiziellen Terminen in Großbritannien erwartet. Das Paar hatte mitgeteilt, dass es seine Schirmherrschaften beibehalten und sich weiter in Bereichen wie den Invictus Games für Kriegsversehrte oder für die Gleichberechtigung von Frauen einsetzen möchte.

(iger)

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Interview

Rechtsextremismus-Experte zu Naidoo: "Bestärkt Menschen in ihrem Hass"

Sänger Xavier Naidoo steht in der Kritik, in einem am Dienstag erschienenen Video rechte Verschwörungstheorien und fremdenfeindliche Ressentiments zu verbreiten.

RTL zog die Konsequenzen aus dem Video und warf Naidoo mit sofortiger Wirkung aus der "DSDS"-Jury.

Naidoo hatte zuvor auf Facebook jegliche Rassismus-Vorwürfe zurückgewiesen. Gleichzeitig untermauerte er seine Äußerungen gegenüber Migranten mit weiterer Kritik:

Watson hat mit dem Autor Tobias Ginsburg gesprochen. Er ist Experte für …

Artikel lesen
Link zum Artikel