ARCHIV - 13.02.2018, Gro

Herzogin Meghan und Prinz Harry geraten wieder in Kritik. Bild: dpa / Andrew Milligan

Meghan und Harry entlarvt: Auch diese Interview-Aussage stimmt offenbar nicht

Es war ein Erdbeben für die britische Monarchie. Das Interview, das Prinz Harry und seine Frau Herzogin Meghan der US-Talkshow-Königin Oprah Winfrey gaben, enthüllte unangenehme Informationen über den Umgang der Königsfamilie mit den beiden.

Am 7. März strahlte CBS das Interview aus, in dem Meghan den Royals unter anderem vorwarf, rassistische Bemerkungen über die Hautfarbe ihres ungeborenen Babys gemacht zu haben. Prinz Harry bedauerte laut, sein Vater Prinz Charles habe den Kontakt zu ihm abgebrochen.

Nur blieben die harten Worte gegenüber dem Palast nicht ohne Antwort. Manche glauben der Herzogin nicht – kein Wunder, denn sie äußerte sich in Einzelheiten entweder nicht genau genug, oder sie sagte schlichtweg nicht die Wahrheit. Etwa als sie behauptete, Harry und sie hätten noch vor der offiziellen Hochzeit eine Trauung im eigenen Garten durchgeführt. Der angeblich daran beteiligte Erzbischof von Canterbury bestritt dies umgehend.

Meghan hatte keine Lust auf Prinzessin-Spielen

Nun scheint eine weitere unsaubere Aussage entlarvt. Das Paar behauptete im Interview mit Oprah, vor dem "Megxit" – dem Abnabeln von der Königsfamilie – keine Pläne für eigene Formate mit Streaminganbietern wie etwa Netflix geschmiedet zu haben. Denn erst danach sei ihnen ja klar geworden, dass sie von nun an selbst für Sicherheitspersonal aufkommen müssten.

Die britische "Daily Mail" berichtet nun von einer anonymen Quelle aus dem Palast, die berichtet, es habe sehr wohl solche Pläne gegeben. Demnach sollen Harry und Meghan schon ein Jahr vor ihrem Megxit mit einem US-Unternehmen namens Quibi Gespräche über Streaming-Projekte geführt haben.

Quibi-Gründer Jeffrey Katzenberg, ein 70-jähriger Hollywood-Unternehmer, soll Meghan bei einem Treffen im Kensington-Palast ein Format rund um Royals und Haustiere vorgeschlagen haben. Sie habe jedoch eher beleidigt abgelehnt. Das Format schien nicht das zu sein, was sie sich vorstellte. Viel eher habe die Herzogin über nachhaltiges Reisen oder Harrys Wohltätigkeits-Einsatz in Afrika sprechen wollen.

Auch 2020, einen Monat vor ihrem Rücktritt von den royalen Rechten und Pflichten, soll Harry nochmals ein Gespräch mit dem Streaming-Dienstleister gehabt haben. Auch da kam es zu keiner Einigung. Quibi wurde in der Zwischenzeit übrigens eingestampft. Katzenberg und andere Verantwortliche kommentierten dies gegenüber der Zeitung nicht.

Nach ihrem Abschied vom Königshaus banden sich Harry und Meghan dann für 100 Millionen Euro an Netflix.

(ogo)

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