FILE - In this Wednesday May 8, 2019 file photo, Britain's Prince Harry and Meghan, Duchess of Sussex, pose during a photocall with their newborn son Archie, in St George's Hall at Windsor Castle, Windsor, south England. One of the most dramatic claims in Prince Harry and Meghan's interview with Oprah Winfrey was that their son was denied a royal title, possibly because of the color of his skin. Queen Elizabeth II has nine great-grandchildren, including Archie. They are not princes and princesses, apart from the three children of Prince William, who is second in line to the throne and destined to be king one day. (Dominic Lipinski/Pool via AP, File)

Meghan und Harry bei der Vorstellung ihres ersten Kindes Archie im Jahr 2019. Bild: ap / Dominic Lipinski

Harry und Meghan werden wieder Eltern: Insider enthüllt – "Gibt einige Top-Tipps an Namen"

Pünktlich zum Valentinstag verkündete Fotograf Misan Harriman mit einem Schwarz-Weiß-Bild, dass Harry und Meghan zum zweiten Mal Nachwuchs erwarten. Über einen Sprecher ließ das Paar dem "People"-Magazin ausrichten: "Wir können bestätigen, dass Archie bald ein großer Bruder sein wird. Der Herzog und die Herzogin von Sussex sind überglücklich, dass sie ihr zweites Kind erwarten."

Im Interview mit Oprah Winfrey enthüllte schließlich das Paar, welches Geschlecht ihr künftiges Baby haben wird. Der 36-Jährige sagte: "Ich bin sehr dankbar, erst mit einem Jungen und jetzt mit einem Mädchen gesegnet worden zu sein. Besser geht es kaum." Meghan fügte übrigens hinzu: "Nach dem zweiten Baby ist Schluss."

Diese Aussage war nicht verwunderlich, denn Harry sagte bereits in einem Interview mit der Primatenforscherin Jane Goodall für die britische "Vogue", wie viele Kinder er zu "zum Wohl des Planeten" haben möchte: "Maximal zwei! Ich habe immer gedacht: Dieser Ort ist ausgeliehen. Und wenn wir so intelligent sind, wie wir alle sein sollten, sollten wir in der Lage sein, etwas Besseres für die nächste Generation zurückzulassen." Nun offenbart ein Insider gegenüber "Us Weekly", welcher Aspekt bei ihrer Namenswahl für ihr zweites Kind besonders wichtig sein soll.

Das steckt hinter den Namensplänen von Harry und Meghan

Zunächst wird angegeben, dass die zwei noch einen Namen für ihre künftige Tochter auswählen müssen. Demnach steht derzeit noch nicht fest, wie das Baby heißen wird. Harry und Meghan sollen sich dafür besonders viel Zeit nehmen, weil sie angeblich möchten, dass der Name ihres zweiten Kindes eine Bedeutung habe, erklärt eine Quelle exklusiv der "Us Weekly". Und weiter:

"Sie haben sich noch nicht für einen entschieden. Es gibt einige Top-Tipps an Namen, aber nichts Konkretes. Sowohl sie als auch Harry freuen sich riesig, eine größere Familieneinheit zu werden."

Der Name ihres einjährigen Sohnes sei übrigens eine Hommage an Harrys verstorbene Mutter Diana gewesen, denn einer ihrer Vorfahren habe Archibald Campbell, neunter Earl von Argyll, geheißen. Der schottische Protestant wurde 1629 geboren und verstarb 1685. Archie würde demnach "wahr und mutig" bedeuten. Der Zweitname Harrison bedeute schlicht "Sohn von Harry".

Beim ersten Kind sollen die beiden eine lange Liste von Namen erhalten haben. Meghan sagte damals scherzhaft dazu: "Wir werden uns hinsetzen und einen Blick darauf werfen." Welcher Name nun in die engere Auswahl kommt, ist noch ihr süßes Geheimnis. Laut "Page Six" soll es zudem sehr unwahrscheinlich sein, dass sie ihre Tochter Diana nennen. Dies wird damit begründet, dass sie befürchten sollen, ihre Tochter dadurch zu einer großen Angriffsfläche für die Medien zu machen und das öffentliche Interesse am Leben des Kindes folglich noch größer sei.

Über ihr neues Leben in den USA sagt eine Quelle der "Us Weekly" zum Schluss: "Das ist die beste Entscheidung, die er jemals getroffen hat. Harry findet die Situation mit seiner Familie bedauerlich. Aber er sagt, dass sie es nicht bereuen, umgezogen zu sein". Zudem würde ihr neuer Lebensabschnitt erst jetzt so richtig beginnen.

(iger)

Nach Shitstorm gegen #allesdichtmachen: Jan Josef Liefers' Frau stellt sich hinter ihn

Die Video-Aktion #allesdichtmachen hat ganz schön für Wirbel gesorgt. Rund 50 Schauspielerinnen und Schauspieler äußerten sich am Donnerstag mit viel Sarkasmus kritisch über die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung.

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