LONDON, ENGLAND - JULY 10:  (L-R)  Queen Elizabeth II, Meghan, Duchess of Sussex, Prince Harry, Duke of Sussex watch the RAF flypast on the balcony of Buckingham Palace, as members of the Royal Family attend events to mark the centenary of the RAF on July 10, 2018 in London, England.  (Photo by Chris Jackson/Getty Images)

Die Queen, Meghan und Harry sind hier im Jahr 2018 in London zu sehen. Bild: Getty Images/ Chris Jackson

Insider enthüllt: Meghan soll vor Beerdigung mit der Queen gesprochen haben

Anlässlich der Beerdigung von Prinz Philip reiste Harry wieder in seine Heimat England. Bis dahin hatte er seine Familie aufgrund des Megxits über ein Jahr nicht gesehen. Nach dem Enthüllungsinterview mit Oprah Winfrey war das wohl kein leichter Schritt, denn die Stimmung im Königshaus gilt seitdem als besonders angespannt. In dem Gespräch warfen er und seine Frau Meghan den Royals mangelnde Unterstützung vor. Zudem sei die ehemalige Schauspielerin aufgrund der negativen Dauerberichterstattung in eine schwere psychische Krise gestürzt worden.

Auch Rassismusvorwürfe wurden laut. Die 39-Jährige erzählte, dass es während ihrer Schwangerschaft mit Archie Gespräche darüber gegeben habe, wie "dunkel" die Haut ihres Kindes wohl sein würde.

Die Queen sagte später in einem Statement, sie sei trotz teils verschiedener Sichtweisen "traurig" über Meghans und Harrys Kummer und die aufgeworfenen Fragen, "insbesondere die, die sich auf Rassismus beziehen", seien "besorgniserregend". Nun berichtete eine Quelle exklusiv dem "People"-Magazin, dass Meghan vor der Beerdigung mit der Queen gesprochen habe.

Meghans Gespräch mit der Queen

Harry nahm ohne Meghan an der Beerdigung seines Großvaters teil. Als Grund wurde angegeben, dass die Herzogin von Sussex von ihrem Arzt die Anweisung erhalten habe, nicht zu reisen. Von ihrem Haus in Montecito habe sie sich die Zeremonie angeschaut. Weiter wird berichtet, dass die ehemalige Schauspielerin vor der Trauerfeier nicht nur mit Harry, sondern auch mit der Queen in Kontakt gestanden habe:

"Meghan und Archie haben Anfang dieser Woche auch mit der Königin gesprochen."

Über den Inhalt wurde nichts Konkretes gesagt. Aber die Quelle fügte in Bezug auf den Prinzen hinzu: "Meghan und Harry waren jeden Tag in Kontakt. Sie weiß, dass die Reise nach England für Harry schwierig war. Er wollte Meghan und Archie nicht alleine lassen. Meghan hat jeden Tag darauf bestanden, dass es ihm gut geht. Sie wollte nicht, dass er sich Sorgen macht."

Zudem enthüllt ein anderer Insider über Harrys vergangene Jahr: "Es war eine sehr schwierige Zeit." Inwiefern Friedensgespräche zu einer Verbesserung der Gesamtsituation geführt haben, ist nicht offengelegt worden. Die britische Zeitung "Express" berichtete allerdings, dass es angeblich eine Vereinbarung zwischen Charles und William gegeben habe, dass sie sich nur zusammen mit Harry treffen. Damit sollte verhindert werden, dass das Gesagte nicht falsch dargelegt werden könne.

(iger)

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