Prinz William (39): Er soll schnell explodieren können, wie ein Experte berichtet.
Prinz William (39): Er soll schnell explodieren können, wie ein Experte berichtet. Bild: dpa / Steve Parsons

"Hat bemerkenswert kurze Lunte" – Royal-Experte packt über Prinz William aus

27.04.2022, 09:10

Prinz William ist bei öffentlichen Auftritten eigentlich für seine gute Laune und seinen Charme bekannt. Privat kann der Herzog von Cambridge allerdings ganz anders sein. Ein Royal-Experte verrät jetzt über ihn: Er "hat eine bemerkenswert kurze Lunte." Seine Ehefrau Kate müsse immer wieder in die Rolle der Schlichterin treten.

Mehr als 30 Jahre lang arbeitet Royal-Experte Robert Jobson als Autor und Reporter und hat Prinz William viele Male getroffen. Er habe mit vielen Adjutanten und Höflingen gesprochen. In der britischen "Daily Mail" verrät er viele Details über den Charakter von William.

Williams Verhältnis zu seinem Vater sei angespannt gewesen

Zum Beispiel soll sein Verhältnis zu seinem Vater Charles zeitweise angespannt gewesen sein. Kate habe dort manchmal die Wogen glätten müssen. Sie sei auch dafür verantwortlich, dass William mittlerweile eine andere Meinung von Medien hätte. Er habe verstanden, dass sie für die Existenz seiner königlichen Familie wichtig sind, erklärt Jobson.

"Sein feuriges Temperament kann jederzeit explodieren"
Royal-Experte Robert Jobson in der "Daily Mail"

Er und sein Bruder Harry sollen beide "extreme Stimmungsschwankungen haben", soll ein Höfling erzählt haben. Das sollen die Brüder mit ihrer Mutter Diana gemeinsam haben. Sie konnte "in der einen Minute deine beste Freundin sein und in der nächsten deine schlimmste Feindin."

William und Harry mit ihrer Mutter Diana.
William und Harry mit ihrer Mutter Diana.Bild: Hulton Archive / Anwar Hussein

Privat habe William "eine bemerkenswert kurze Lunte", erzählt Royal-Experte Robert Jobson. "Sein feuriges Temperament kann jederzeit explodieren – normalerweise, wenn er frustriert ist oder wenn es um Probleme mit seiner Familie geht."

Auch hochrangige Mitglieder aus seinem Kreis würden "prüfen, aus welcher Richtung der Wind weht", bevor sie schwierigere Themen ansprechen, die zu einem anderen Zeitpunkt besser besprochen werden könnten.

Andere Insider hätten verraten, dass William ein emotionaler Charakter sein könne, der gelegentlich "schwer zu handhaben" sei.

Auch bei Ehe-Zoff mit Kate könne es schon mal lauter werden. Aber sie kennen sich so gut, sodass sie sich schnell wieder beruhigen. Kate sei dabei ein beruhigender Einfluss auf William. Das Paar ist bereits seit 2011 verheiratet.

Prinz William und seine Ehefrau Kate haben bald ihren 11. Hochzeitstag.
Prinz William und seine Ehefrau Kate haben bald ihren 11. Hochzeitstag.Bild: imago images / IMAGO/i-Images

William soll wichtige Rolle im Umgang mit Prinz Andrew gespielt haben

Auch im Umgang mit dem Missbrauchsskandal um Prinz Andrew soll William eine entscheidende Rolle gespielt haben. Nachdem Virginia Giuffre Andrew vorgeworfen hatte, sie im Alter von 17 Jahren mehrfach sexuell missbraucht zu haben, sei William zu Queen Elizabeth II. gegangen. Er soll ihr geraten habe, Prinz Andrew alle seine militärischen Titel abzuerkennen.

Queen Elizabeth II. und Prinz Andrew bei einem Gedenkgottesdienst für Prinz Philip in der Westminster Abbey in London.
Queen Elizabeth II. und Prinz Andrew bei einem Gedenkgottesdienst für Prinz Philip in der Westminster Abbey in London.Bild: dpa / Richard Pohle

Interview von Harry und Kate mit Oprah Winfrey verärgtern William

Auch Aussagen in dem bekannte Interview von seinem Bruder Prinz Harry und dessen Frau Herzogin Meghan mit Oprah Winfrey machte William wohl wütend.

"Wir sind keine rassistische Familie", sagte William später gegenüber Reportern. Auch störte ihn die Aussage, dass William und Charles in ihren Rollen "gefangen" seien und "nicht gehen dürfen".

William sagte zu seinen Freunden, dass er weit davon entfernt sei, sich gefangen zu fühlen. Er sei nicht nur wütend gewesen und hielt es nicht nur für schlechte Manieren, sondern für verdammt unhöflich, solche Behauptungen in seinem Namen ohne Autorität aufzustellen, erzählte eine hochrangige Person.

Prinz Harry und Herzogin Meghan im Interview mit Oprah Winfrey.
Prinz Harry und Herzogin Meghan im Interview mit Oprah Winfrey.Bild: picture alliance / Photoshot

Royal-Experte Robert Jobson erzählt noch von weiteren Situationen in seinem Text in der "Daily Mail". Aber er sagt auch: "In den seltenen Fällen, in denen er explodiert ist, hat er sich hinterher immer entschuldigt."

(and)

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