LONDON, ENGLAND - DECEMBER 14:  Catherine, Duchess of Cambridge,  Prince William, Duke of Cambridge and Prince Harry leave after attending the Grenfell Tower National Memorial Service at St Paul's Cathedral on December 14, 2017 in London, England. The Royal Family and Prime Minister will join survivors of the Grenfell Tower fire at the memorial at St Paul's Cathedral for the six-month anniversary which killed 71 people. About 1,500 people are expected to attend  the multi-faith service. (Photo by Daniel Leavl-Olivas-Pool Getty Images)

Kate, William und Harry (r.) sehen sich nur noch selten zu dritt. Bild: Pool/ Getty Images

Warum William jetzt besonders Angst vor neuen Enthüllungen hat

Harrys Aussagen über das Königshaus sorgen für ein großes Beben. Im März sprach er erstmals ausführlich öffentlich darüber, wie schwer für ihn die Zeit hinter den Palastmauern gewesen sei. Gegenüber Oprah Winfrey betonte er, dass William und Charles im königlichen System "gefangen" seien. In dem Podcast "Armchair Expert" erklärte der 36-Jährige weiter, warum in den USA nun alles besser sei als in seiner Heimat England. Unter anderem führte er an, dass sein royales Leben dort "wie eine Mischung aus 'Die Truman Show' und einem Zoo" verlaufen sei. Auch die Erziehung von den Royals kritisierte er scharf.

In der Doku-Reihe "The Me You Can't See", die bei Apple TV zu sehen ist, sprach Harry zudem über den Tod seiner Mutter Diana und erklärte, wie er damals die Beerdigung erlebt hatte: "Es war, als hätte ich meinen Körper verlassen." Er enthüllte, dass er mit Alkohol und Drogen Erfahrungen machte. "Die meisten von uns tragen irgendeine Form von ungelöstem Trauma, Verlust oder Trauer mit sich, die sich sehr persönlich anfühlt – und es auch ist", so Harry.

Jetzt soll sich laut der "Daily Mail on Sunday" besonders William Sorgen darüber machen, dass sein kleiner Bruder die Beziehung zur königlichen Familie weiter schädigen könnte.

EDINBURGH, SCOTLAND - MAY 27: Prince William, Duke of Cambridge arrives at the Closing Ceremony of the General Assembly of the Church of Scotland at the General Assembly Buildings on May 27, 2021 in Edinburgh, Scotland. Prince William, Duke of Cambridge was supposed to be Lord High Commissioner at the General Assembly in May last year but the event was cancelled. His Royal Highness was appointed by Her Majesty The Queen as her personal representative. Commissioners and other attendees join the event remotely from across Scotland and around the world, with only a small number of people present in the assembly hall. (Photo by Chris Jackson - WPA Pool/Getty Images)

Prinz William behält seinen Bruder Harry genau im Auge. Bild: Chris Jackson Collection / Chris Jackson

William in Sorge wegen Harrys Enthüllungen

Ein angeblicher Freund von William sagte nun der Zeitung, dass er besonders enttäuscht und "sehr besorgt" darüber gewesen sei, dass Harry und Meghan erzählten, bei psychischen Problemen habe es keine Unterstützung durch das Königshaus gegeben. Die ehemalige Schauspielerin schilderte nämlich, dass sie aufgrund der negativen Dauerberichterstattung in eine schwere psychische Krise gestürzt worden sei. "Ich wollte einfach nicht mehr leben. Und das war ein sehr klarer, realer und beängstigender ständiger Gedanke", so die 39-Jährige.

FILE - This image provided by Harpo Productions shows Prince Harry, from left, and Meghan, Duchess of Sussex, in conversation with Oprah Winfrey. Almost as soon as the interview aired, many were quick to deny Meghan’s allegations of racism on social media. Many say it was painful to watch Meghan's experiences with racism invalidated by the royal family, members of the media and the public, offering up yet another example of a Black woman's experience being disregarded and denied. (Joe Pugliese/Harpo Productions via AP, File)

Harry und Meghan sind hier im Gespräch mit Oprah Winfrey zu sehen. Bild: ap / Joe Pugliese

Nun soll William Angst haben, dass neue Anschuldigungen das Verhältnis zu der königlichen Familie weiter verändern und schwer belasten könnten. Zudem erklärte ein weiterer Insider, dass es im Buckingham Palast "mehr Sorgen" darüber gebe, dass Harry und die hochschwangere Frau Meghan weitere Vorwürfe erheben werden.

Zuletzt wurde bekannt, dass die Queen ebenfalls "zutiefst getroffen" von den Enthüllungen sei und besonders mit den Anschuldigungen gegen die Royals im März zu kämpfen habe. Die Quelle dazu gegenüber der "Daily Mail" weiter: "Wenn Harry die Königin auf persönlichere Weise angreifen würde, würde Charles ohne Zweifel eng mit der Königin zusammenarbeiten und Harry würde draußen in der Kälte stehen." Somit wird klar, dass die Mitglieder der Königsfamilie eng zusammenhalten, um sich vor weiteren persönlichen Angriffen zu schützen.

(iger)

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