Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen, dass ihre Kinder so normal wie möglich aufwachsen.
Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen, dass ihre Kinder so normal wie möglich aufwachsen. Bild: ap / Evan Agostini

Meghan und Harry schicken Sohn in besonderen Kindergarten: "Für die anderen Kinder ist Archie einer von ihnen"

04.01.2022, 16:54

Harry und Meghan verbrachten ihr erstes Weihnachtsfest zu viert komplett in den USA, wo das Paar seit April 2020 wohnt. Anlässlich des Festes veröffentlichten sie auch das erste Foto, auf dem ihr Sohn Archie Harrison sowie seine kleine Schwester Lilibet Diana zu sehen sind. Auf dem Foto wurde bereits ersichtlich, dass ihr zweijähriger Erstgeborener kein Baby mehr ist, in diesem Jahr wird Archie bereits drei. Mittlerweile ist er also im Kindergarten-Alter.

Schon vor Archies zweitem Geburtstag soll Meghan sich bereits Gedanken um seine Schulbildung gemacht haben. So hieß es laut Insidern, die sich gegenüber dem "Mirror" im Juni 2020 geäußert haben: "Meghan möchte Archie in eine vielfältige und sozial integrierte Vorschule schicken. Sie hat Kontakt zu Schulen aufgenommen und angefangen, Pläne zu schmieden." Eine solche Vorschule sollen die Royals nun für ihren Spross gefunden haben. Auf dem Plan stehen in diesem Kindergarten aber lange nicht nur Spielen und Freunde kennenlernen, wie "Daily Mail" jetzt berichtete.

Archie lernt im Kindergarten, wie man freundlich ist

Mit seinen zwei Jahren geht Archie in Montecito in einen Kindergarten mit Vorschulcharakter, denn dort wird auch unterrichtet. Unter anderem soll sich Archie dort in "emotionaler Bildung" üben und lernen, wie man freundlich ist. Kinder lernen dort ebenfalls Spanisch, Musik, Tanz, Theater und sogar das Programmieren, zur Lerneinrichtung gehört außerdem Gärten mit verschiedenen Vogelarten, Obstbäumen und Gemüsebeeten, anhand derer die Kinder mit der Umwelt vertraut gemacht werden sollen.

Eine Mutter eines Mitschülers äußerte zu Harry und Meghans Rolle in Archies Vorschulalltag, dass sie ihren Sohn oft selbst vom Kindergarten abholen und ergänzte:

"Alle Eltern haben Harry und Meghan ohne viel Aufhebens willkommen geheißen. Für die anderen Kinder ist Archie nur einer von ihnen."

Demnach wüssten sie nicht, "dass seine Eltern Royals sind und es wäre ihnen wahrscheinlich auch egal. Es sei denn, Meghan wäre eine Disney-Prinzessin", fügte die Insiderin scherzend an. In kleinen Klassen soll Archie also recht behütet seine Bildungslaufbahn antreten.

Mit dem Vorgehen, den royalen Status ihres Sohnes nicht an die große Glocke zu hängen, tun es Harry und Meghan Prinz William und Herzogin Kate gleich. Auch sie legten Wert darauf, dass bei ihrem Sohn Prinz George das "Prinz" entfällt und er seinen Mitschülern einfach als George Cambridge vorgestellt wird. Genauso sei auch das Vorgehen bei seiner Schwester Charlotte, denn die Kinder sollen so normal wie möglich aufwachsen.

Meghan und Harry seien mit ihrer derzeitigen Luxus-Bleibe unzufrieden.
Meghan und Harry seien mit ihrer derzeitigen Luxus-Bleibe unzufrieden.Bild: dpa / Yui Mok

Meghan und Harry suchen ein neues Zuhause

Doch auch wenn Archie sich gerade erst in seine Vorschulgruppe eingewöhnt, bleibt derzeit abzuwarten, ob er sie in Zukunft weiter besuchen wird. Denn schon nach nur 18 Monaten soll die Familie bereits auf der Suche nach einer neuen Bleibe sein. Harry und Meghans Villa in Montecito, die unter anderem über 16 Badezimmer und neun Schlafzimmer verfügt und 13 Millionen Euro wert sein soll, steht laut dem "Mirror" zum Verkauf.

Auf dem offiziellen Immobilienmarkt sei das Anwesen allerdings laut Insidern nicht zu finden, vielmehr würden lediglich Interessenten eingeladen werden, "die über die entsprechenden Mittel verfügen und ernsthaftes Kaufinteresse haben." Über die Gründe für den Umzug nach nicht einmal zwei Jahren verriet die Quelle schließlich: "Sie wollen in der Nachbarschaft oder in der Nähe bleiben. Aber sie sind nicht begeistert von dem Haus und der Lage."

Momentan lebt das Paar mit seinen beiden Kids inmitten einer Promi-Nachbarschaft. Quasi nebenan wohnen unter anderem Gwyneth Paltrow, Meg Ryan, Oprah Winfrey und Ellen DeGeneres.

(cfl)

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