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Meghan soll sich das royale Leben vor ihrer Hochzeit anders vorgestellt haben.Bild:IMAGO / i Images
Royals

Herzogin Meghan: Royals-Insider enthüllt Arroganzvorfall

29.09.2022, 12:25
Helen Kleinschmidt
Helen Kleinschmidt
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Vor zwei Jahren verließen Prinz Harry und Herzogin Meghan das Vereinigte Königreich, um in Kalifornien ein neues Leben unabhängig der royalen Familie zu beginnen. Nun gewährt das Buch "Courtiers: The Hidden Power Behind the Crown" von Valentine Low neue Einblicke. Demnach hatte Meghan Markle konkrete Erwartungen, bevor sie Teil der Royals wurde.

Meghan soll mit den strengen Regeln nicht zurechtgekommen sein

Am Montag veröffentlichte die britische Zeitung "The Times" brisante Auszüge aus dem Enthüllungsbuch, das demnächst erscheinen soll. Laut einem Insider des Königshauses soll Meghan geglaubt haben, sie würde mit der Hochzeit mit Prinz Harry die "Beyoncé des Vereinigten Königreichs" werden. Doch schnell soll ihr klargeworden sein, dass sie mit den strengen Regeln des königlichen Lebens nicht zurechtkäme. Genauer berichtet der Insider:

Ich glaube, Meghan dachte, sie würde die Beyoncé des Vereinigten Königreichs werden. Dass die Zugehörigkeit zur königlichen Familie ihr diesen Ruhm einbringen würde. Sie erfuhr jedoch, dass es so viele Regeln gab. Regeln, die so lächerlich sind, dass sie nicht einmal die Dinge tun konnte, die sie bisher als Privatperson tat. Das war für sie sehr schwierig.
. 14/07/2019. London, United Kingdom. Prince Harry, the Duke of Sussex and Meghan Markle The Duchess of Sussex with Beyonce at the premiere of The Lion King in London . PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNx ...
Meghan Markle (l.) mit der echten Beyoncé 2019 bei der Premiere von "Der König der Löwen".Bild: IMAGO / i Images

Aus diesem Grund habe Meghan ihre Pflichten als Herzogin von Sussex schnell wieder aufgegeben. Neben den strengen Protokollen und Regeln für sie als Mitglied der royalen Familie kamen noch weitere Probleme dazu: Sie habe sich vom britischen Königshaus zunehmend "in die Enge getrieben und missverstanden" gefühlt.

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Ding der Unmöglichkeit: Welten der Royals und Promis prallten aufeinander

Fünf Tage, nachdem Harry und Meghan ihre "Megxit"-Pläne verkündet hatten, kam es im Januar 2020 zum sogenannten "Sandringham-Gipfel". Die Intention der Queen lag darin, eine schnelle Lösung für das Problem in Absprache mit allen vier Königshäusern zu finden. Ein weiterer Insider sprach daraufhin "Daily Mail" zufolge von einer unmöglichen Aufgabe, die beiden Welten des Königshauses und der Prominenten zusammenzuführen – sie würden einander einfach nicht verstehen.

Die Queen selbst habe keinen Kompromiss zugelassen. "Es gab einen sehr klaren Standpunkt: Sie können nicht einfach rein und raus", übermittelte eine Quelle dem Autor und Journalisten Valentine Low.

Eigentlich sollen sich Prinz Harry und Herzogin Meghan eine schnelle, unkomplizierte Abwicklung gewünscht haben: Harry habe zunächst eine E-Mail an seinen Vater, heute König Charles, gesendet. Diese brachte Harrys Bedenken und seinen Wunsch, in die USA zu ziehen, zum Ausdruck. Die Antwort: Es sei ein "ordentliches Familiengespräch" notwendig, das aber erst nach einigen Wochen stattfinden könne. Low zufolge kam diese Nachricht bei Harry und Meghan nicht gut an – sie hatten wohl gehofft, die Angelegenheit schneller klären zu können.

Herzogin Meghan sieht sich mit zahlreichen Vorwürfen konfrontiert

Prinz Harry und Herzogin Meghan bei ihrem berühmten Interview mit Oprah Winfrey.
Prinz Harry und Herzogin Meghan bei ihrem berühmten Interview mit Oprah Winfrey.bild: IMAGO / ZUMA Wire

Palastmitarbeiter erhoben dem Buch zufolge mehrere Vorwürfe gegenüber Herzogin Meghan. Einer lautet, dass sie sich darüber beklagt habe, für royale Touren nicht bezahlt zu werden. Außerdem habe sie dem polarisierenden Oprah-Interview, bei dem sie das Königshaus mit Rassismus-Vorwürfen und ihren Suizidgedanken konfrontierte, schon ein halbes Jahr vor dem "Megxit" zugestimmt. In Lows Buch wird ebenso behauptet, dass Meghan sich während der königlichen Tour durch Australien im Jahr 2018 darüber beschwerte, so vielen Menschen die Hände schütteln zu müssen.

"Promi Big Brother": Catrin Heyne geschockt von sich selbst

"Das bin ich", stellte Catrin Heyne an Tag zehn bei "Promi Big Brother" mit Blick auf das Pin-up-Girl vor ihren Augen fest. "Vor Hanni und Nanni" setzte sie zu einer Erklärung an. Mit "Hanni und Nanni" sind ihre operierten Brüste gemeint. Dass auch das Gesicht inzwischen anders aussieht, erwähnte die 38-Jährige nicht, sie wies nur darauf hin, dass sie früher eben Pony getragen hätte und heute Botox die Stirn richten muss. Als sie mit Zahnbürste im Mund ihren Mitbewohner:innen von ihrem Zufallsfund berichtete, wollten die es überhaupt nicht glauben. Die Diskrepanz zwischen dem Foto und der Person, die vor ihnen stand, war einfach zu groß.

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