LONDON, ENGLAND - MARCH 22: (L-R) Charithra Chandran, Jonathan Bailey and Simone Ashley attend the "Bridgerton" Series 2 World Premiere at Tate Modern on March 22, 2022 in London, England. ( ...
Hinter den Kulissen von "Bridgerton" soll es gewaltig genknirscht haben.Bild: Getty Images Europe / Lia Toby
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Mobbing-Vorwurf: "Bridgerton"-Mitarbeiter gefeuert

12.04.2022, 14:59

Ende März war es endlich so weit: Die zweite Staffel von "Bridgerton" wurde auf Netflix veröffentlicht. In den neuen Folgen dreht sich alles um das Liebesleben von Anthony Bridgerton (Jonathan Bailey), der zwischen den beiden Schwestern Kate (Simone Ashley) und Edwina (Charithra Chandran) steht.

Und auch die zweite Staffel des Adel-Dramas begeistert wieder Millionen von Zuschauern. Wie "Deadline" bekannt gab, wurde "Bridgerton" innerhalb von einer Woche 251,7 Millionen Stunden lang geschaut. Allein am ersten Wochenende waren es 193 Millionen Stunden – absoluter Rekord. Eine Meldung wirft jetzt jedoch einen Schatten auf diesen Erfolg: Hinter der Kamera soll es gewaltig gekracht haben. Nun gab Netflix bekannt, dass ein Mitarbeiter aufgrund der harten Anschuldigungen sogar entlassen wurde.

Dave Arrowsmith ist nicht nur ein irgendein Mitglied der Crew, die für "Bridgerton" verantwortlich ist, sondern der Chef des gesamten Produktdesigns. Das gesamte Setting der Show lag unter seiner Verantwortung, wodurch er auch eng mit den Schauspielern zusammenarbeitete.

Anonyme Beschwerde-Hotline wegen Mobbing

Das Portal "The Sun" berichtet nun, dass der Produktdesign-Chef gefeuert wurde, weil er sich am Set missbräuchlich gegenüber anderen Kollegen verhalten haben soll. Unter anderem wird ihm Mobbing vorgeworfen.

Das Verhalten von Arrowsmith soll sogar so dazu geführt haben, dass eine anonyme Beschwerde-Hotline für Mitarbeiter eingeführt wurde. So wollte Netflix vermeintlich erfahren, was genau alles passierte, um sich ein Bildnis von dem Ausmaß der Vorfälle zu machen.

Verhalten habe eine "Grenze überschritten"

Eine Quelle erzählte zudem von mehreren Problemen: Einige Mitarbeiter sollen "sich besorgt zu einer Reihe verschiedener Vorfälle" geäußert haben. Netflix soll daraufhin entschlossen haben, dass Arrowsmith "eine Grenze überschritten" habe und entlassen werden müsse. Weder für die dritte und vierte Staffel oder für das Spin-Off über Königin Charlotte soll der Produktdesigner nun eingeplant sein.

(crl)

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