Lola Weippert nahm vor ihrem Durchbruch als Moderatorin viele verschiedene Jobs an.
Lola Weippert nahm vor ihrem Durchbruch als Moderatorin viele verschiedene Jobs an.Bild: imago images / imago images

RTL-Moderatorin Lola Weippert offenbart Details aus ihrer Vergangenheit

13.06.2022, 15:37

Nach sieben Jahren als Radiomoderatorin gelang Lola Weippert 2020 der Durchbruch als TV-Moderatorin bei RTL: Vor zweieinhalb Jahren gab sie ihr Debüt als Moderatorin der Wiedersehenssendung der zweiten Staffel von "Prince Charming". Außerdem löste sie in demselben Jahr Angela Finger-Erben als Moderatorin von "Temptation Island – Versuchung im Paradies" ab. Und als Krönung führte sie vergangenes Jahr zusammen mit Chris Tall durch die 15. Staffel von "Das Supertalent".

Lola bringt im Netz regelmäßig zum Ausdruck, wie dankbar sie für ihre Karriere ist und nimmt diese nicht als gegeben hin. Denn vor ihrer Laufbahn als Moderatorin nahm die 26-Jährige alle möglichen Jobs an, um so früh wie möglich "finanziell unabhängig" zu sein und ihren "Eltern nicht auf der Tasche zu liegen", wie sie selbst bei Instagram schrieb. Welche Jobs sie in den vergangenen Jahren gemacht hat, verriet sie nun ihren Followern. Außerdem erzählte sie, warum sie keinen ihrer Jobs bereut.

Lola Weippert: Darum ist sie dankbar für jeden Job

Aktuell steht Lola fünf Wochen in Portugal vor der Kamera und dreht zwei Staffeln "Temptation Island" – einmal die Promi- und einmal die Normalo-Staffel. Während der Dreharbeiten meldet sich die gebürtige Rottweilerin immer wieder bei ihrer Community zu Wort und gewährt Backstage-Einblicke.

Am Sonntag sprach Lola aber einmal nicht über ihren aktuellen Job, sondern darüber, wie sie als Teenagerin Geld verdient hat. Sie habe schon mit zwölf Jahren angefangen, zu modeln, Flyer zu verteilen, als Hostess bei Store-Eröffnungen zu arbeiten und habe auch als Barkeeperin für sechs Euro pro Stunde hinter dem Tresen gearbeitet, berichtete Lola. Aschenbecher zu reinigen, den Müll wegzubringen und Oliven auf dem Wochenmarkt zu verkaufen, zählten ebenfalls schon zu ihren Aufgaben.

Sie bereue jedoch keinen dieser Jobs, stellte die Wahl-Berlinern klar, denn:

"All diese Erlebnisse haben dazu geführt, dass ich meinen aktuellen Job viel mehr zu schätzen weiß und mir darüber im Klaren bin, dass dieser Verdienst keine Selbstverständlichkeit ist."

Lola kennt nämlich auch einen anderen "Lebensstil", wie sie weiter ausführte: "Ich hatte 20 Euro pro Woche, wenn diese aufgebraucht waren, gab's das, was noch im Schrank war: Haferflocken und Tomatensauce. Mag vielleicht nicht appetitlich klingen, aber selbst darüber bin ich dankbar. Denn auch das hat dazu geführt, dass ich heute jeden Bissen zu schätzen weiß!"

Es sei "keine Selbstverständlichkeit, Essen auf dem Tisch zu haben, einfach essen gehen zu können, nicht auf die Preise zu achten oder eine warme Dusche zu genießen", fügte sie mit Nachdruck hinzu und ergänzte: "Oft wissen wir Dinge erst zu schätzen, wenn wir sie nicht mehr haben. Dadurch, dass ich früh lernte, zu verzichten, blicke ich heute anders aufs Leben. Ich stehe morgens mit einem Lächeln auf und bin einfach unglaublich dankbar."

Und weiter schrieb sie:

"Früher hätte ich all das niemals erzählt, da es mir unangenehm gewesen wäre. Heute bin ich froh darüber und weiß, wofür es gut war."

In diesem Zusammenhang richtete sie noch einen Appell an ihre Follower: "Schämt euch nicht, ihr seid alle unglaubliche Kämpfer und könnt alles schaffen, was ihr euch als Ziel setzt."

2022 kommt man an Lola Weippert nicht vorbei

So wie es aussieht, wird Lola nicht so schnell wieder für einen niedrigen Lohn arbeiten müssen, denn ihre Karriere könnte aktuell nicht besser laufen. Nach den Dreharbeiten für "Temptation Island" moderiert Lola noch ihre erste eigene Show, wie sie bereits angeteasert hat – weitere Infos sind dazu aber noch nicht bekannt.

Darüber hinaus ist die Unternehmerin und Influencerin auch gern gesehener Gast in anderen Shows. Unter anderem nahm sie Anfang Juni am "RTL Turmspringen" teil, im Sommer wird sie als Kandidatin von "Die deutsche Luftballonmeisterschaft" zu sehen sein. "Das fühlt sich alles so surreal an und ich bin so dankbar. Deshalb bleibe ich bei meinem Motto: Den Mutigen gehört die Welt", schrieb sie einmal dazu auf Instagram.

(swi)

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